Das kennen Sie:
Als Mitarbeiter mit Führungsverantwortung, als Betriebsrat oder als Werksarzt ist Ihnen dies nicht fremd: Ein Mitarbeiter ist in der ganzen Abteilung/Betrieb als alkohol/drogenabhängig bekannt. Bisherige Interventionen haben sich als erfolglos erwiesen. Der Problemmitarbeiter hat einen Schonraum um sich geschaffen, in dem es ihm gelingt, sich den betrieblichen Anforderungen zu entziehen.
Menschen mit bedenklichem Umgang mit suchtgefährdenden Stoffen sind auf allen Hierarchieebenen zu finden. Laut der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen sind 5 % aller im Betrieb Beschäftigten alkoholkrank, weitere 10 % gelten als alkoholgefährdet. Neben den stoffgebundenen Süchten nehmen auch nichtstoffgebundene Alltagssüchte wie Glücksspiel, Kaufsucht oder Essstörungen immer mehr zu. Das Betriebsklima, die Arbeitsqualität und die Arbeitssicherheit leiden darunter.
Wir machen Sie fit:
Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zahlen sich fürSie und Ihren Betrieb aus. Sie schaffen ein leistungsbereites, alkoholkritisches Klima, führen zu mehr Arbeitszufriedenheit, Kommunikation und verbessertem Betriebsklima. Auf dem Weg dahin sind wir an Ihrer Seite, unsere Angebote helfen Ihnen
Frühzeitige Intervention, und ein daran gekoppeltes Hilfsangebot, gibt den Betroffenen eine realistische Chance für den Verbleib, bzw. Wiedereinstieg in ihre berufliche und soziale Umwelt.
Ihr Nutzen :
Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zahlen sich für ihren Betrieb aus. Sie schaffen ein alkoholkritisches Klima, führen zu mehr Arbeitszufriedenheit, Kommunikation und verbessertem Betriebsklima.
Unsere Angebote im einzelnen:
Wo steht Ihr Unternehmen bei der Verhinderung von Abhängigkeitsproblemen und bei der Hilfe für Betroffenen?
Unsere Checkliste zur Suchtprävention zeigt es Ihnen.
Ihr Ansprechpartner bei allen Fragen zur
Paul Siedow
Dipl.-Psychologe, app. Psychotherapeut
bwlv, Fachstelle Sucht Karlsruhe, Karlstr. 61, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721-352398-10,
Fax: 0721-352398-99, E-Mail: paul.siedow@bw-lv.de