31. Mai 2016 ist Weltnichtrauchertag

Kein Platz für giftige Botschaften - Stoppt Tabakwerbung jetzt!


Foto: Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V.

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).

Das diesjährige von der Deutschen Krebshilfe und dem Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR) ausgegebene Motto verfolgt das Ziel eines Verbots von Tabakwerbung auf Plakatwänden. Unsere PolitikerInnen werden damit aufgefordert, ein Außenwerbeverbot für Tabakprodukte umzusetzen. Denn Tabakwerbung verführt nachgewiesenermaßen Jugendliche zum Rauchen, normalisiert das Rauchen und erschwert Raucherinnen und Rauchern, mit dem Rauchen aufzuhören. Ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung hingegen kann dazu beitragen, den Anteil der Raucherinnen und Raucher in Bevölkerung zu senken, so das Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V.

Experten empfehlen einen möglichst frühzeitigen Rauchstopp, um die schwerwiegenden Folgeerkrankungen möglichst gering zu halten. Je früher man mit dem Rauchen aufhört, desto förderlicher für die Gesundheit.

Die BZgA weißt außerdem darauf hin, dass E-Zigaretten kein empfohlenes Mittel für den Rauchstopp sind. Wie auch der bwlv in einer kürzlich veröffentlichten Pressemeldung darauf hingewiesen hat, beinhalten E-Zigaretten giftige Inhaltsstoffe und führen eher dazu, dass das Rauchenverhalten beibehalten wird. 

Aufhörwilligen RaucherInnen empfehlen wir unsere bwlv-Nichtraucherkurse (Link) oder die telefonische Beratungen und Online-Angbote der BZgA (Link)

Für weitere Informationen steht Ihnen das Referat Prävention, Sabine Lang, E-Mail: sabine.lang@bw-lv.de zur Verfügung.


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