Willkommen in unserer Fachstelle

Zuständigkeit: Stadtkreis Baden-Baden, südl. Landkreis Rastatt

( Bühl und Umgebung)

Vorankündigung MPU-Vorbereitungsgruppe

MPU Vorbereitungsgruppe
Beginn: 13.11. 2017
Uhrzeit: 17:00 - 18:30
Baden-Baden, Sinzheimerstrasse 38
Anmeldung und Infos unter 07221/ 996478-0/30
Fr. Dr. Wagner, Hr. Wnendt

Unsere Einrichtung

Jugend- und Drogenberatungsstelle Rastatt/Baden-Baden
Sinzheimer Straße 38
76532 Baden-Baden

Telefon: 07221/ 996478-30
Fax:       07221/ 996478-49
EMAIL:   drobs-baden-baden@bw-lv.de

 

Fachstelle Sucht Baden-Baden
Sinzheimer Straße 38
76532 Baden-Baden

 

Telefon: 07221/ 9964780
Fax:       07221/ 996478-99
EMAIL:   fs-baden-baden@bw-lv.de

Unsere Öffnungszeiten:

(Terminvereinbarung nach telef. Absprache
oder auch über Email möglich)

Öffnungszeiten:




Offene Sprechstunde:





Außenstelle Bühl

Aloys-Schreiber-Strasse 10

Montag-Freitag
Montag, Dienstag
Mittwoch
Donnerstag

Montag, Drogenberatung

Dienstag und Donnerstag
Beratung bei Alkohol-Medikamenten
und Glücksspielproblematik

Termine über Fachstelle Sucht
Baden-Baden

09.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 19:00 Uhr
13.00 - 16:00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr

15:00 - 17:00 Uhr

17:00 - 18:00 Uhr



Wir beraten, begleiten, behandeln unter einem Dach...

                       ...unter Schweigepflicht!  kostenfrei bei Beratung!

Beratungsstelle für Alkohol-Spiel- und Medikamentenprobleme

  • Menschen mit Alkohol- bzw. Medikamentenproblemen oder einer Spielproblematik
  • Menschen die mit dem Rauchen aufhören wollen
  • Familienangehörige und Freunde von Suchtkranken
  • Alle, die Fragen zu Suchtmitteln, dem Krankheitsverlauf und Therapiemöglichkeiten haben
  • Wir informieren auf Wunsch anonym
  • Krankenhaussprechstunde in der Stadtklinik
  • durch Beratungsgespräche
  • durch unser ambulantes Therapieangebot (Einzel-, Paar- und Gruppengespräche)
  • bei der Vermittlung in stationäre Entwöhnungstherapie
  • durch qualifizierte Angebote nach stationärer Therapie (Nachsorge)
  • durch unsere Orientierungsgruppe und Frauengruppe
  • durch Raucherentwöhnungskurse
  • durch Vorbereitung auf MPU bei verkehrsauffälligen Verkehrsteilnehmern
  • durch Unterstützung von Selbsthilfegruppen

Drogenberatung

  • Gefährdete und Abhängige von illegalen Drogen
  • Junge Leute mit Alkohol- und/oder Medikamentenproblemen
  • Angehörige, Partner und Freunde
  • alle mit Fragen oder Schwierigkeiten bezüglich Sucht z.B. auch Spielsucht
  • bei der Vorbereitung auf MPU nach Führerscheinverlust infolge Drogenkonsum
  • durch anonyme Telefonberatung
  • in der Justizvollzugsanstalt
  • durch Gespräche einfach mal so
  • durch ambulante Einzel-, Gruppen-, Paar-, und/oder Familientherapie
  • bei der Vermittlung in Entgiftung und Therapie, auch in Sachen Substitution
  • durch Angebote nach der Therapie (Nachsorge)
  • durch Unterstützung von Selbsthilfegrupppen
  • durch Gruppen für Angehörige
  • bei Behördengängen

Anfahrt Hauptstelle Baden-Baden

Anfahrt Außenstelle Bühl


Die MPU Vorbereitung wurde für Verkehrsteilnehmer konzipiert, die mit Drogen oder Alkohol im Straßenverkehr auffällig geworden sind. Ziel der Einzel- und Gruppenarbeit ist, den Ablauf der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung kennen zu lernen und das eigene Konsum- und Trinkverhalten kritisch zu hinterfragen und zu verändern. Auch möchten wir Ihr Wissen über illegale Drogen und Alkohol erweitern, und Ihnen dabei helfen die Ursachen und Auslöser für die Fahrten unter Drogen- oder Alkoholeinfluss ausfindig zu machen.

Therapie- und Nachsorgeangebot für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer

Kursangebot:
9 Gruppenabende - wöchentlich
und 2 Einzelgespräche
Das erste kostenfreie Beratungsgespräch dient der Abklärung ob ein Drogen/Alkoholmissbrauch- oder eine Drogen/Alkoholabhängigkeit vorliegt und über welchen Zeitraum ein Abstinenznachweis (EtG-Programm/Drogensreening) erfolgen soll. Falls keine Gruppe zustande kommt, bieten wir Ihnen Eingespräche an. Die Kosten für ein Einzelgespräch oder Gruppenangebot, erfragen Sie bitte in der Fachstelle.
Information: Hr. Wnendt/ Fr. Dr. Wagner
Fon: 07221/ 996478-0 oder 996478-30

Flyer MPU-Vorbereitungsgruppe

Was ist bei Führerscheinentzug zu tun?
Wenn Ihnen der Führerschein wegen Alkohol, Drogen oder zu vielen Punkten entzogen wurde und eine Medizinisch- Psychologische Untersuchung (MPU) ansteht, sollten Sie möglichst schnell handeln. Wer sich frühzeitig informiert hat mehr Zeit für die Vorbereitung, um die Fahreignung wieder herzustellen. So verbessern Sie Ihre Chancen auf eine positive MPU. Sie können bei uns abklären lassen, ob Sie ein Drogenscreening von 6 oder 12 Monaten brauchen, dass über Haarproben oder über ein Urinkontrollprogramm vorgenommen werden kann. Bei Alkoholfahrten mit einer geringen Promillehöhe und wenn keine Alkoholabhängigkeit vorliegt, sowie keine verfestigten Trinkmuster festgestellt werden können, arbeiten wir gerne mit Ihnen an einem kontrollierten Umgang mit Alkohol. Zur Kontrolle, das kein überhöhter Konsum stattfindet, bringen Sie uns Leberwerte.
Informationen erhalten Sie kostenfrei bei uns, bei den Führerscheinstellen und bei den Begutachtungsstellen. Die Begutachtungsstellen bieten regelmäßig Informationsveranstaltungen an. Die Veranstaltungen sind für Sie kostenfrei.

Wann wird eine MPU angeordnet?

Die Führerscheinstelle ordnet immer nach genau festgelegten Auffälligkeiten eine MPU an. Diese sind gegeben, wenn Sie 1,6 Promille oder mehr im Blut hatten; ebenso bei Mehrfachauffälligkeiten oder bei Fahrten unter Drogeneinfluss oder wenn Sie 8 Punkte erreicht haben.

Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Pressemitteilung Nr. 23/2017 vom 06.04. 2017:
"Ist nach einer einmaligen Trunkenheitsfahrt mit einer BAK von weniger als 1,6 Promille im Strafverfahren die Fahrerlaubnis entzogen worden, darf die Verwaltungsbehörde ihre Neuerteilung nicht allein wegen dieser Trunkenheitsfahrt von der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens abhängig machen. Anders liegt es, wenn zusätzliche Tatsachen die Annahme von künftigem Alkoholmißbrauch begründen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden."
Weitere Informationen unter:
www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen.php

Neuer THC-Grenzwert für Führescheinverlust

Lt. einer Entscheidung des Bunderverwaltungsgerichts in Leipzig (Bwerw.G 3 C 3.13) wird es einen neuen Richtwert für den Führerscheinentzug bei Cannabiskonsum geben. Die Richter schlossen sich der Rechtsauffassung des Verwaltungsgerichtshofs von Baden-Württemberg an, dass wenn bei einer Blutprobe ein bestimmter Wert des Cannabis-Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol überschritten wird, die Fahrerlaubnis weg ist. Das Bundesverwaltungsgericht legt den Wert mit 1,0 Nanogramm pro Milliliter Blut fest.

 


Unser Team

Mitarbeiter der Fachstelle Rastatt und Baden-Baden

Kompetenzzentrum Mediensucht

Onlinespielsucht

Onlinespielsucht, Internetsucht, Mobilfonsucht und Computersucht

Manche Jugendliche und Erwachsene können den Umgang mit elektronischen Medien nicht mehr richtig kontrollieren und leiden darunter. Sie spielen tagelang Rollenspiele wie "World of Warcraft", Ego-Shooter wie "Counterstrike", chatten mit Gleichgesinnten und besuchen Sex-Seiten im Internet. Sie vernachlässigen dabei Freunde und Familie und die schulischen Leistungen verschlechtern sich. Als Eltern oder Pädagogen sind sie deshalb besorgt und benötigen Hilfestellung?

Wir beraten...

 

  • Kinder und Jugendliche
  • Eltern und Pädagogen
  • Erwachsene Mediensüchtige
  • Alle, die durch den exzessiven Medienkonsum in ihrem Umfeld belastet sind und Probleme haben

Wir bieten Eltern...

 

  • Information und Beratung
  • Diagnostik und Einschätzung des problematischen Verhaltens
  • Kommunikation mit den Betroffenen
  • Familienberatung

Berater...



Ansprechpartner:

Silvia Sammet, Dipl. Psychologin,
Wolfgang Langer, Dipl. Psychologe,

Anmeldung und Information

Fachstelle Sucht Rastatt/ Baden-Baden


Glücksspielsucht

Angebote für Betroffende und Angehörige

Wir bieten Ihnen:

  • Informationen und Beratung für Sie und Ihre Angehörigen
  • Unterstützen bei der Alltagsbewältigung
  • Vermittlung in ambulante und stationäre Rehabilitation
  • Vermittlung in Selbsthilfegruppen (SHG)
  • Vermittlung in Schuldner- und Rechtsberatung


    Zu jedem Zeitpunkt ist ein Austieg aus der Glücksspielsucht möglich! Die Beratung ist kostenfrei. Kosten für eine ambulante oder stationäre Rehabilitation werden in der Regel von den Kostenträgern (Deutsche Rentenversicherung oder den Krankenkassen) übernommen.

Beratung und Rehabilitation:

Einen Beratungstermin bei einem unserer Berater können Sie telefonisch vereinbaren oder Sie kommen in unsere Sprechstunde ab 17 Uhr am Dienstag oder Donnerstag.
Die Mitarbeiter der Fachstelle stehen unter Schweigepflicht. Das erste Beratungsgespräch dient dazu, über die Problematik zu sprechen und, wenn gewünscht, einen weiteren Termin zu vereinbaren.

Die Fachstelle Sucht Rastatt bietet in ihren Räumen eine Spieler- Selbsthilfegruppe
an. Die Gruppe trifft sich:
Ungerade Kalenderwoche, 14-tägig, donnerstags in der Zeit von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr.
Anfahrt Rastatt


Selbsttest Glücksspiel - Spielen mit Verantwortung

Gehen Sie gerne auf Risiko und setzen alles auf eine Karte? Oder denken Sie eher, dass man planvoll vorgehen und seine "Chancen" besser nutzen sollte?

Egal welcher Spieltyp Sie sind, haben Sie sich vielleicht schon mal gefragt, ob Ihr Spielverhalten noch normal ist oder ob es an der Zeit ist, kürzer zu treten. In dem folgenden Selbsttest haben Sie die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Hinweise zu bekommen.
Die Beantwortung der Fragen dauert maximal 10 Minuten. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Rückmeldung auf Ihre Angaben. Beantworten Sie die Fragen daher möglichst offen und ehrlich, nur so macht der Test Sinn.

Hier geht es zum Test



Therapeutisches Gruppenangebot

Montag:        Nachsorgegruppe
                     Leitung: Fr. Brandl
                     Ort: Außenstelle Bühl
                     14-tägig (ungerade KW)
                     18:00 Uhr - 19:30 Uhr

                     MPU-Vorbereitungsgruppe
                     Ltg.:Herr Wnendt/Fr. Dr.Wagner
                     17:00 Uhr - 18:30 Uhr                    

Dienstag:      Nachsorgegruppe
                     Leitung: Fr. Wiese-Sodtke
                     wöchentlich, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

                     Ambulante Therapiegruppe
                     Leitung: Fr. Minker
                     wöchentlich, 17:15 - 18:55 Uhr

Donnerstag: Frauengruppe 50+
                     Leitung: Fr. Brandl
                     14-tägig (gerade Kalenderwoche)
                     9:00 Uhr - 10:30 Uhr

                     Orientierungsgruppe
                     Ltg.: Herr Wnendt
                     wöchentlich, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr
                     

SHG an der Fachstelle Sucht

 

Baden-Baden

Mittwoch 14- tägig (ungerade KW)
18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Donnerstagsgruppe
19:30 Uhr - 21:00 Uhr, 14-tägig, (gerade KW)

Gruppe Lichtquelle
Donnerstag 14-tägig (gerade KW)
18:30 Uhr - 20:00 Uhr

SHG für Angehörige
Mittwoch, 14-tägig (gerade KW)
19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Außenstelle Bühl

Montagsgruppe
14-tägig (gerade KW)
19:00 Uhr - 20:30 Uhr

SHG Regenbogen
Donnerstag 14-tägig (gerade KW)
18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Kontakt über FS Baden-Baden


Weiterführende Webseiten

  • Suchthilfenetzwerk Baden-Baden
  • Deutsche Hauptstelle Sucht
  • Bundeszentrale für gesundhl. Aufklärung
  • Der Gemeindepsychiatrische Verbund
  • IAS Begutachtungsstelle
  • TüV Süd Begutachtungsstelle

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