Willkommen!

Sie haben Fragen zu Ihrem Konsum von Alkohol, Medikamenten, Glücksspiel oder Nikotin und wollen sich einmal beraten lassen? Vielleicht sollen oder wollen Sie an Ihrem Konsum etwas ändern? Sie machen sich Sorgen um PartnerIn, KollegIn oder FreundIn? Willkommen! Gemeinsam mit Ihnen klären wir Ihre persönliche Situation und überlegen Lösungswege. Wenn Sie zustimmen, begleiten wir Ihren Weg.

Der schnellste Weg zu uns in Emmendingen? Erstsprechstunden ohne Anmeldung jeden Mittwoch 16-17 Uhr und Donnerstag 11-12 Uhr. Offene Sprechstunde

Sie wollen mehr über uns wissen? Hier finden Sie den  Flyer Fachstelle Sucht mit allgemeinen Informationen und hier mehr Details über unsere Beratung, Behandlung und Prävention.

Herzlich willkommen!

Joachim Blank, Leitung


Jahresbericht 2017 seit heute zum herunter laden

Klientendaten, die großen Themen des Jahres, Projektberichte und ein Ausblick auf 2018, ergänzt mit einer Betrachtung über den Respekt für den freien Willen - und das in 10-15 Minuten: Unser Jahresbericht 2017.

Und noch ein zweiter Tipp zum herunter laden oder bestellen: der neue Flyer der Fachstelle

Und ein dritter Tipp: der aktuelle Bericht von "älter werden, un-abängig bleiben"


Behandlung aktuell

Akupunktur ab jetzt wöchentlich!

Akupunktur nach den Richtlinien der NADA (National Acupunctur Detoxification Association) gehört schon lange zum Standard der Entgiftung und der Begleitung und Unterstützung der Abstinenz - auch in Emmendingen.
Neu ist, dass diese jetzt wöchentlich Mittwochs 17-18 Uhr angeboten wird. Für alle KlientInnen in Beratung, ambulanter Rehabilitation, und in Nachsorge. Die Termine finden Sie hier. Mehr Info bei Ihrer/m BeraterIn und bei der deutschen Sektion der NADA.

Konsum kontrollieren ja! Abstinenz Nein?

Abstinenz scheint oft das einzig vorstellbare Ziel für die KlientInnen - ein hohes Ziel das nach Mühe aussieht. Gleichzeitig ist es oft auch aus unserer fachlichen Einschätzung oft das einzige, das dauerhafte Lösung des Suchtprobleme bringt.
Und dennoch: Wir begleiten jeden Versuch der Verbesserung, sei es kontrollieren, dass es nicht mehr wird, sei es verringern, sei es Punktnüchternheit (z.B. bei der Arbeit) usw.. Wir laden Sie ein und fragen: Was ist Ihr Ziel? Mehr zum Konzept demnächst hier.


Prävention aktuell

"älter werden, un-abhängig bleiben" - Jahresbilanz 2017

In 2017 wurden im Projekt „älter werden, un-abhängig bleiben“ der Baden-Württemberg-Stiftung zentrale Projektziele mit Bravour erreicht:

  • 90 Pflegekräfte in Pflegediensten, Sozialstationen, Alternpflegeheimen und Tagespflegen im Landkreis Emmendingen wurden zu „Risiken mit Suchtmitteln im Alter“ qualifiziert.
  • 70 HausärztInnen sind mit der „Überweisung zur Beratung“ ausgestattet und nutzen diese zur Vermittlung ihrer PatintInnen in die Fachstelle Emmendingen und Waldkirch.
  • Sie wollen mehr wissen? Klicken Sie hier.

Die Narren sind los - "Check Dein Risiko!" auch!

Jetzt sind sie wieder abends und nachts unterwegs: Junge hochmotivierte und qualifizierte Frauen und Männer bei "Check Dein Risiko!". Diese Fasnacht ist gleichzeitig die gelungene Premiere für acht Frauen und einen Mann, die wir gerade ausgebildet haben.
Sie wie auch ihre KollegInnen aus den Vorjahren suchen auf der Straße den Kontakt mit trinkenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen, vermitteln Informationen rund um Konsumrisiken, geben Tipps für den sicheren Heimweg usw.. Selbst kaum älter als die Zielgruppen bieten sie Austausch jenseits erhobener Zeigenfinger und sind wie ältere Geschwister durchaus willkommen bei den jungen Hemdglunkern in Waldkirch und Endingen. Mehr Infos zum Projekt hier.
(Foto bwlv: Einsatz beim Hemdglunker in Endingen)

Sie wollen sehen, was wir vorhaben? Hier finden Sie unseren (vorläufigen) Einsatzplan 2018.

Sie wollen Check Dein Risiko! auf ihrem Fest? Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Dann machen wir mit Ihnen das Mögliche möglich.

Ärztliche "Überweisung zur Beratung"

Sie sind Ärztin oder Arzt und wollen für Ihre suchtgefährdeten Patienten und Patientinnen auf dem Weg zur Beratungsstelle die Verbindlichkeit einer Überweisung nutzen? Steigern Sie die Chance, dass Ihre Patienten den Weg zu uns finden - mit der "Überweisung zur Beratung". Ein Muster sehen Sie hier.

Und natürlich erhalten Sie wie bei jeder Überweisung Informationen über die nächsten geplanten Behandlungsschritte (bei Schweigepflilchtsentbindung).

Bestellen Sie Ihre Überweisung zur Beratung hier. Erfahren Sie hier mehr zum Hintergrund im Projekt "älter werden, un-abhängig bleiben".



Fachstelle Sucht Emmendingen

Hebelstr. 27
79312 Emmendingen

Telefon: 07641 / 933589-0
Fax: 07641/ 933589-99

E-Mail: fs-emmendingen@bw-lv.de
Web: www.bw-lv.de

Öffnungszeiten in EM

Montag          9 - 12 Uhr     13 - 16 Uhr

Dienstag        9 - 12 Uhr                     

Mittwoch        9 - 12 Uhr     13 - 18 Uhr

Donnerstag   9 - 12 Uhr     13 - 16 Uhr

Freitag          9 - 12 Uhr 

Erstsprechstunde in EM

Mittwochs 16 - 17 Uhr

Donnerstags 11 - 12 Uhr

Ohne Voranmeldung, einfach kommen!


Nebenstelle Waldkirch

Friedhofstr. 1

79183 Waldkirch

Tel. 07681 / 24623

Dienstag und Donnerstag 10-17 Uhr

Stefan Weymann, Dipl. Sozialarbeiter FH


Team

Bild: iStock

 

Wir sind ein Team mit vielfältigen Qualifikationen aus den Bereichen Sozialarbeit, Psychologie und Medizin.

Bei uns finden Sie weibliche und männliche Ansprech-partner verschiedenen Alters.

Hier alle Namen, Berufe und Tätigkeiten nach dem Alphabet.

 

 

K. Amann, Sozialarbeiterin B.A. - Beratung und Rehavermittlung

J. Blank, Dipl. Sozialpädagoge FH - Prävention und Leitung

S. Bühler, Industriekauffrau - Verwaltung

G. Braun, Dipl. Psychologe - Beratung, Rehavermittlung, Ambulante Reha, Stellv. Leitung

C. Klein, Gesundheitsförderung B. Sc. - Projekt "älter werden, un-abhängig bleiben"

Dr. F. St. Müller, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Dipl. Psychologe - Beratung, Ambulante Reha, Fachärztliche Diagnostik

H. Wagner, Dipl. Sozialpädagogin FH - Beratung, Rehavemittlung, Ambulante Reha

S. Weymann, Dipl. Sozialarbeiter FH - Beratung, Rehavemittlung


Beratung

Bild: Uwe Röder

 

Einmal mit jemand vertraulich darüber reden. Sich mal jemand anvertrauen. Endlich einmal frei sprechen.

Mal ein offenes Ohr finden. Einmal sachkundige Antworten bekommen und Mitgefühl spüren.

Das alles finden Sie bei uns in individueller und vertraulicher Beratung. Immer in Einzelberatung, manchmal zusätzlich auch in Gruppen.

 

  • Beratung für Betroffene und Angehörige bei Sorgen mit Alkohol-, Medikamenten-, Nikotinkonsum oder Glückspiel
                      • Förderung der Behandlungsmotivation in Einzel- und Gruppengesprächen
                        • Hilfen in Krisenzeiten
                          • Psychiatrische Diagnostik durch den Facharzt der Fachstelle
                            • Hilfeplanung in Kooperation mit Hausarzt, Renten- und Krankenversicherung und Entgiftungs- und Reha - Einrichtungen
                              • Vermittlung in ambulante Rehabilitation, in Tagesrehabilitation, stationäre Rehabilitation und Kombibehandlungen
                              • Förderung von Selbsthilfe und Ehrenamt, u. a. Selbsthilfegruppen in Emmendingen und Endingen
        • Beratung bei Führerscheinverlust durch Alkohol

Flyer Fachstelle Sucht


Erstprechstunde - schneller geht es wirklich nicht!

Ja, der Weg zur Erstberatung geht schnell! Binnen einer Woche finden Sie bei uns persönliche, kostenlose, sachkundige und vertrauliche Beratung für Ihr Anliegen:

Sprechstunden ohne Voranmeldung jeden Mittwoch 16 - 17 Uhr und Donnerstag 11 - 12 Uhr, Hebelstrasse 27, Emmendingen.

Wann kommen Sie?


Infogruppe Glücksspiel

Hier finden Menschen, denen Automatenglücksspiel oder Sportwetten Probleme machen oder die bereits eine Abhängigkeit entwickelt haben Informationen und Hilfen zur Bewältigung von Glückspielproblemen und die Möglichkeit sich auszutauschen. Die Gruppe trifft sich 14-tägig. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Angebot richtet sich Betroffene aus dem Landkreis Emmendingen, der Stadt Freiburg und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und findet daher in der bwlv-Fachstelle Freiburg statt. Träger sind der bwlv Emmendingen und Freiburg in Kooperation mit der agj. Die genauen Daten entnehmen Sie bitte dem Terminplan weitere Informationen diesem Flyer!


Selbsthilfe

Gemeinsam mit anderen Betroffenen sich selbst helfen hat eine lange Tradition - auch in Emmendingen und Endingen. Derzeit betreuen wir vier Gruppen. Eine weitere und eine Angehörigengruppe der AlAnon nutzen unser Haus als Treffpunkt.

Für die von uns betreuten Gruppen in Emmendingen und Endingen finden Sie hier Termine und Kontakt.

 

 


Behandlung

Bild: iStock

Soll ich wirklich in Behandlung gehen? Wenn ich meinen Umgang mit Alkohol, Medikamenten oder Glücksspiel wirklich ändern will gibt es wohl wenig Alternativen.

Zum Glück bereitet mich die Beratungsstelle darauf vor. Etwa, ob stationär oder ambulant, ob Tagesreha oder eine Kombibehandlung sinnvoller ist.

Und ambulante Behandlung gibst hier auch.

 

 

  • Hilfeplanung in Kooperation mit Hausarzt, Renten- und Krankenversicherung und Entgiftungs- und Reha - Einrichtungen
  • Ambulante Rehabilitation bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit in Emmendingen (Einzel- und Gruppengespräche, Entspannungstraining, Indikationsgruppen und Angehörigenseminare) mit Kostenübernahme der DRV Bund und DRV Baden-Württemberg Flyer ambulante Reha
  • Ambulante Rehabilitation bei Glücksspielproblemen in Freiburg als gemeinsames Angebot mit dem bwlv Freiburg (in Kooperation mit der agj)
  • NADA-Ohr-Akupunktur zur Linderung der Entzugssymtomatik und Stabilisierung der Abstinenz bei Nikotin- und Alkoholabhängigkeit

Ambulante Reha - am Wohnort gesund werden

Früher glaubte man, Suchtrehabilitation brauche immer Auszeit vom Alltag. Daher fand Rehabilitation in Fachkliniken in der Regel weit weg von zu Hause statt. Heute weiß man, Rehabilitation kann auch mitten im Alltag zwischen Familie und Berufstätigkeit gelingen. Ganz praktisch heißt das: Eine fortlaufende wöchentliche Gruppe und verschiedene kompakte thematische Gruppen nach Programm sind die Basis. Daneben finden wöchentlich oder 14-tägig nach Bedarf Einzelgespräche statt. Das Jahresprogramm der thematischen Gruppen finden Sie hier.

Ambulante Rehabilitation ist für Menschen geeignet, die eine einmal erreichte Abstinenz im Alltag durchaus halten und Konflikte und Anforderungen auch schon ohne Alkohol bewältigen können. Wichtig sind stabile familiäre und berufliche Bindungen. Berücksichtigt man dies bei der Entscheidung für ambulante Rehabilitation, dann sind die Erfolge bei Abstinenz und Lebenszufriedenheit genau so gut wie bei stationärer Reha.

Mehr Info finden Sie hier im Flyer ambulante Rehabilitation


Leben Sie rauchfrei!

Es bleibt eine Anstrengung, mit dem Rauchen aufzuhören, sind wir doch ehrlich! Zu viel hat sich damit verbunden: der Morgenkaffee, die Pausenzeiten, die Entspannung und natürlich auch der Entzug, der uns ohne Lust und ohne Vergnügen zur Zigarette treibt.

Daher braucht es Mut und Unterstützung, den Weg zur Freiheit vom Rauchen zu gehen. Hierfür bietet Psychologe Gerhard Braun, erfahrener Mitarbeiter der Fachstelle Sucht, regelmäßig Unterstützung in einem anerkannten Gruppenprogramm. Die sechs wöchentllichen Gruppen- termine montags 18-20 Uhr werden auf Wunsch auch mit Akupunktur unterstützt. Gibt es ein schöneres Geschenk an die eigene Gesundheit?

Skeptisch? Entschlossen? Mal so mal so? Das ist normal! Flyer Leben Sie rauchfrei!
Rufen Sie uns an: 07641-933589-0 oder  schicken Sie eine Mail fs-emmendingen@bw-lv.de.


Prävention

Foto: iStock

 

Gesund bleiben, Spaß und Genuss im Leben haben, tragfähige Beziehungen pflegen, Risiken erkennen und Stärken für die Situationen erwerben, die uns seelisch und sozial herausfordern - das ist Prävention.

Und genauso vielfältig, bunt und verlässlich wie der Regenschirm sind unsere Konzepte und Maßnahmen. Hier eine kleine Auswahl.

Check Dein Risiko!

Bild: bwlv

Da staunt mancher Erwachsene: Jugendliche wollen selbst beim Vorglühen auf dem Weg zur Party ausführlich über die Risiken ihres Alkoholkonsums reden! Diese Erfahrung machten die jungen MitarbeiterInnen von Check Dein Risiko bei acht Einsätzen im vergangenen Jahr immer wieder. Egal ob am Schmutzigen in Waldkirch, bei der Elchparty in Endingen oder beim Weinfest in Emmendingen, „die sind froh, dass jemand kommt und sich für sie interessiert“, berichtet eine der geschulten Mitarbeiterinnen. Bei den Gesprächen nachts und auf offener Strasse geht es immer darum, Jugendliche für Risiken mit Alkohol zu sensibilisieren. Hier gibt's mehr: Flyer Check Dein Risiko! 

 

 


Der Saftladen

Sie heißen "sunshine", "Waldgeist" oder holiday" und klingen nach Sommer, Sonne und guter Laune. Alle drei sind alkoholfreie Drinks aus dem "Saftladen" und versprechen Genuss pur auf jedem Hock, Gassen- und Straßenfest.

Der Saftladen ist ein attraktiver Pavillon mit Theke und allem, was eine mobile Bar braucht: Gläser, Shaker, Mixer, Krüge, Rezepte und Deko- und Verbrauchsmaterialien. Hier mixen Vereine, Schulen, Kindergärten oder Firmen attraktive alkoholfreie Drinks, die jedes Fest bereichern und Geld in die Vereinskasse bringen. Flyer Saftladen


älter werden, un-abhängig bleiben

Bild: Fotolia

Ältere Menschen reagieren besonders sensibel auf abhängig machende Substanzen. Körperliche, seelische und soziale Folgen beeinträchtigen die Möglichkeit einer zufriedenstellenden Lebensführung und größtmöglichen Unabhängigkeit im Alter.

Eine frühe respektvolle Ansprache und Intervention bietet die Chance, geeignete Hilfen zu installieren und die Lebensqualität der Betroffenen wieder zu steigern. Hierzu bieten wir für Mitarbeitende in Pflegediensten und Sozialstationen, Seniorenwohnanlagen und Arztpraxen, Hausärzte sowie Engagierte in der offenen Altenarbeit, in Seniorenkreisen und bei Seniorenräten Schulungen und Fortbildungen an.

Lesen Sie hierzu "Un-anhängig im Alter" in der Badischen Zeitung vom 19.04.2017. Den Flyer "älter werden, un-abhängig bleiiben" finden Sie hier.
Der mehrseitige Projektbericht 2015 - 2017 ist hier.

Ein Projekt im Programm "Sucht im Alter"

Prävention von Glücksspielproblemen

Automatenglücksspiel ist ein riskanter Zeitvertreib: Nicht wenige Menschen verlieren hier schnell den Spaß, erleben die im Sekundentakt wechselnden starken Gefühle wie einen Sog. Nach Hoffnung und steigenden Gewinnen folgen Enttäuschung, Wut und Beschämung bei unweigerlichen Verlusten. Viele entwickeln eine Abhängigkeit von Glücksspielen - am häufigsten dem Automatenglückspiel in Spielhallen. Flyer für Spieler in deutsch und französisch

Gleichzeitig bringt das Landesglückspielgesetz Baden-Württemberg (LGlüG) Spielhallenbetreiber, deren Servicepersonal und die Suchthilfe zu Präventionsschulungen nach LGlüG zusammen. Das ist kein Zufall sondern Absicht, schließlich kennen wir uns in Prävention, Frühintervention, Beratung und Behandlung bestens aus. Flyer Glückspielschulungen nach §7 LGlüG


Betriebliche Suchprävention

Foto: iStock

Bei uns finden Sie zwei zentrale Elemente betrieblicher Prävention von Suchtproblemen: Workshops "Rausch und Risiko" mit Azubis und Qualifizierungen "Umgang mit Suchtproblemen im Betrieb" für Personalveranwortliche.

"Rausch und Risiko" nimmt das Risikoverhalten junger Menschen in den Blick und vermittelt Risikokompetenz. Mehr finden Sie hier.

"Umgang mit Suchtproblemen im Betrieb" beantwortet diese Fragen: Wie erkenne ich als Personalverantwortlicher, dass ein/e MitarbeiterIn Probleme mit Suchtmitteln hat? Was ist dann meine Aufgabe? Wie soll ich denn dann reagieren? Mehr finden Sie hier.


Betriebliche Sozialberatung - Fürsorge mit Weitblick!

Hier wird Fürsorge gelebt: Betriebe vereinbaren mit uns Beratung für ihre MitarbeiterInnen in sozialen Fragen.  Wir garantieren professionelle Beratung mit umfassender Verschwiegenheit. Hier beraten wir zu betrieblichen Belastungen wie Teamkonflikten und Leistungskrisen aber auch privaten Themen wie Beziehungskonflikte oder Erkrankungen und vermitteln weiterführende Hilfen. Schließlich nehmen MitarbeiterInnen private Konflikte ja auch mit in den Betrieb.

Wann bietet Ihr Betrieb Sozialberatung? Rufen Sie uns an! Hier schon einmal der Flyer!


Interessante Adressen im www

feelok.de - für junge Leute, JugendleiterInnen oder LehrerInnen

bzga.de - Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

DHS.de - Homepage der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen

Hospizdienst Emmendingen-Teningen-Freiamt - Teil unserer Hausgemeinschaft in der Hebelstr. 27 in Emmendingen

Integrationsfachdienst - Teil unserer Hausgemeinschaft in der Hebelstr. 27 in Emmendingen

Alphavita - Teil unsererHausgemeinschaft in der Hebelstr. 27 in Emmendingen

 

 



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