JELLA feiert Eröffnung eines zweiten Standorts im Stuttgarter Norden

und bietet damit mehr stationäre Plätze für Mädchen mit Suchtproblemen und Traumafolgestörungen.


Auf dem Foto zu sehen sind von links: Dr. Susanne Heynen, Jugendamtsleiterin Stuttgart; Karin Maag, MdB; Samir Sidgi, Geschäftsführer SWSG; Nikolaus Lange, Geschäftsführer bwlv; Heidrun Neuwirth, Einrichtungsleiterin.

Trotz misslichen Regenwetters folgten am 21. Mai 2019 zahlreiche Gäste – Unterstützer*innen, Kooperationspartner*innen, Freund*innen -  der Einladung der JELLA-Mitarbeiterinnen, feierten mit und nutzten die Gelegenheit um die schönen, neuen Räume in Augenschein zu nehmen.
Lange Zeit waren die Leiterin Heidrun Neuwirth und ihr Team auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Das bisherige Gebäude war sanierungsbedürftig und außerdem zu klein für die vielen Anfragen. Unter Mithilfe der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) wurde man fündig. Zum einen wurde das neue Domizil für die therapeutische Mädchenwohngruppe, das Betreute Jugendwohnen und die Verwaltung speziell für JELLA umgebaut. Zum anderen wurde auch der alte Standort renoviert. Dort startete zum 01. April eine traumapädagogische Mädchenwohngruppe. Somit kann JELLA nunmehr 16 Mädchen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes, cleanes Leben mit differenzierten, aufeinander abgestimmten Hilfen begleiten.

hier geht es zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung


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