Willkommen bei der Fachstelle Sucht in Bruchsal

  

UNSERE EINRICHTUNG

Sie haben ein Suchtproblem oder sind sich dessen nicht sicher?

Sie sind Partner/in oder Angehörige/r einer/s Betroffenen und brauchen Hilfe?

Sie haben Fragen zum Thema Sucht und wollen wissen, wie Sie Ihre Kinder vor Suchtgefahren schützen können?

Wir sind für Sie da!

Ihr bwlv-Team setzt sich zusammen aus Fachkräften der Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und Verwaltung.

Wir sind zuständig für die EinwohnerInnen des nördlichen Landkreises Karlsruhe.
Die Außenstellen befinden sich in Oberhausen und Wiesental.

Wir beraten und behandeln bei Abhängigkeitsproblemen.

Wir stehen unter Schweigepflicht.

Die Beratung ist kostenlos, auf Wunsch auch anonym.


Therapien werden in der Regel mit der Rentenversicherung oder der Krankenkasse abgerechnet.

 

 


SO FINDEN SIE UNS:

Fachstelle Sucht Bruchsal

Hildastr. 1
76646 Bruchsal

Tel.: 07251/932384-0
Fax: 07251/932384-99

E-Mail: fs-bruchsal@bw-lv.de

 


 

UNSERE SPRECHZEITEN

Termine nach Vereinbarung!

 

Sekretariatsbesetzung:

Vormittags

Mo, Di, Fr

Do

09:00 bis 12:00 Uhr

09:00 bis 13:00 Uhr

Nachmittags:

Mo

Di - Do

14:00 bis 18:00 Uhr

14:00 bis 16:30 Uhr

Offene Drogensprechstunde:

                                                                                                              

Mo

Do

15:30 bis 18:00 Uhr

10:00 bis 12:30 Uhr

NEU !!! Offene Sprechstunde Alkohol und Glücksspiel

 

 

 

Mi

15:00 bis 16:30 Uhr


UNSERE AUSSENSTELLEN

Oberhausen:

Jahnstr. 23
(im Bürgerhaus Wellensiek & Schalk)

Tel. 07254/503600

Do 16:00 bis 19:00 Uhr
Offene Sprechstunde Drogen
bei Frau Petra Müller

Wiesental:

Schanzenstr. 1a

Tel 07254/953385

Mi 14:00 bis 18:00 Uhr
Terminsprechstunde bei Frau Petra Müller

Mo 13:00 bis 17:00 Uhr
Terminsprechstunde bei Frau Rita Ruck


NEWS

Newsletter

Regelmäßig informieren wir über Neuerungen und Aktionen aus unserer Arbeit.

Den neuesten Newsletter können sie HIER herunterladen.

Kindergruppe - neu konzipiert

Ein Angebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Wir bieten in Kooperation mit der DSM (Diakonische Suchthilfe Mittelbaden) und dem Freundeskreis Karlsruhe für Kinder (6-16 J.) aus suchtbelasteten Familien drei Gruppen, jeweils am Freitag, an:

- Kindergruppe "Wolkendrachen" für Kinder 6-9 Jahre (14 tägig)

- Kindergruppe "Regenbogen" für Kinder 10-12 Jahre (14 tägig)

- Kindergruppe "Rainbow Nord" für Kinder 13-16 Jahre (monatlich)

Ansprechpartnerin bei uns ist Heike Köhler, für die DSM Martina Rapp.

Innerhalb der Gruppentreffen haben die Kinder Reittherapie, Kunsttherapie, Gesprächsrunden, wir kochen, machen Ausflüge und gemeinsame Übernachtungen, sind füreinander da und haben viel Spaß miteinander.

Für Eltern und/oder die gesamte Familie bieten wir begleitende Gespräche, einmal monatlich findet das Eltern-Kind-Kochen beim Freundeskreis Karlsruhe statt.

Die Kinder können durch einen geschulten Fahrdienst zu den Gruppen abgeholt und anschließend wieder heimgefahren werden, teilweise auch in Begleitung einer erfahrenen Fachkraft, so dass sichere Wege, sichere Räume und sichere Bezugspersonen garantiert sind.

Den Flyer zur Kindergruppe können Sie hier anschauen.

Unsere Angebote, 2. Halbjahr 2019

Unsere beliebte Broschüre mit der Gesamtübersicht aller Angebote liegt druckfrisch vor und kann als PDF HIER angesehen werden.

Neue Selbsthilfegruppe in Philippsburg

Seit dem 15.05.2018 gibt es in Philippsburg eine neue Selbsthilfegruppe „suchtmittelfreies Leben“.

Eingeladen sind alle Personen, die von einem Suchtproblem betroffen sind und sich in einer Gruppe von Gleichgesinnten dazu äußern und austauschen wollen.

Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich und kostenfrei. Die Gruppe wird  geleitet von einem geschulten, langjährig abstinent lebenden, ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Die Gruppe trifft sich in der ehemaligen „Milchbar“ im Pfinzbad, Lessingstr. 31 in 76661 Philippsburg.

Die Treffen finden regelmäßig 14tägig dienstags von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr jeweils in den geraden Kalenderwochen statt.

Bei Rückfrage zu dieser neuen Gruppe wenden Sie sich gerne an unser Sekretariat:

Tel.: (0 72 51) 93 23 84-0

Neues Beratungsangebot

Offene Sprechstunde Alkohol und Glücksspiel

Wir haben ein neues Beratungsangebot eingerichtet, um Menschen mit Alkoholproblemen oder pathologischem Glücksspiel einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Beratungsgesprächen zu ermöglichen.

Jeden Mittwoch in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr findet die "Offene Sprechstunde Alkohol und Glücksspiel" statt. Sie richtet sich sowohl an Betroffene als auch an Angehörige, die sich informieren und beraten lassen möchten.

Jeweils zwei Fachkräfte unseres Teams stehen zur Verfügung, um keine längeren Wartezeiten entstehen zu lassen.

Das Konzept der Offenen Sprechstunde hat sich im Drogenbereich seit Jahren bewährt und wird nun auch auf den Bereich Alkohol und Glücksspiel ausgeweitet.

Jahresbericht 2018

Sie können unseren Jahresbericht "kompakt" mit den wichtigsten Zahlen und Infos zu unserer Arbeit 2018 HIER aufrufen.

Gesprächsgruppe "Information und Austausch", montags 18.45 Uhr

Wir bieten jetzt eine neu konzipierte, offene Gesprächsgruppe an.
Inhalte dieser Gruppe sind alle Fragen rund um das Thema Sucht und Abhängigkeit:

  • Ab wann bin ich süchtig?
  • Was kann ich gegen ein Suchtproblem tun?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Was passiert in einer Behandlung?

Die Gruppe wird von zwei erfahrenen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Fachstelle Sucht geleitet.

Die Gesprächsgruppe findet von 18:45 bis 20:00 Uhr in den Räumen der bwlv Fachstelle Sucht, Hildastraße 1, statt. Bitte den Gruppen-Eingang in der Luisenstraße nehmen.


UNSERE LEISTUNGEN

  • Information und Beratung bei Problemen mit
    - Alkohol
    - Medikamente
    - illegale Drogen mehr...
    - Mediensucht mehr...
    - Pathologisches Glückspiel mehr...
    - Essstörungen mehr
  • Ambulante Rehabilitation mehr...
  • Nachsorgegruppe für die Zeit nach einer Therapie
  • Substitutionsbegleitung mehr...
  • Raucherentwöhnung
  • MPU-Vorbereitung mehr...
  • Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten (FreD) mehr...
  • Gesprächsgruppe zum Thema Sucht und Alkohol
  • Abstinenz- und Selbsthilfegruppen
  • Angehörigengruppe

    Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen, zu den Selbsthilfegruppen oder auch dem Cafe-Freitag (unserem alkoholfreien Treff), finden Sie hier:
     Broschüre FS-Bruchsal

PRÄVENTION

Das  bwlv Zentrum Karlsruhe/Bruchsal bietet ein differenziertes Angebot an Maßnahmen zur  Suchtvorbeugung und Gesundheitsförderung. Ziel unserer Arbeit ist, der Suchtentstehung bei Jugendlichen und Erwachsenen durch geeignete Angebote frühzeitig entgegen zu wirken.

Ziel der Präventionsangebote sind Information und Sensibilisierung für die Risiken und Gefahren im Umgang mit Suchtmitteln (insbesondere Alkohol, Komasaufen, Tabak, Cannabis und exzessiver Medienkonsum).

Wir unterstützen Sie mit:

  •         Information und Informationsmaterial
  •         Persönlicher Beratung und Coaching
  •         Veranstaltungen und Projekten
  •         Seminaren und Schulungen
  •         Konzeptionsentwicklungen und deren Umsetzung
  •         Organisationsberatung


Unsere Angebote

richten sich an alle, die Sucht und Gesundheit zum Thema machen wollen. Insbesondere an:

 

Unsere Fachkräfte kooperieren bei der Entwicklung und Durchführung von Projekten zur  Suchtprävention und zum Jugendschutz eng mit dem Landkreis Karlsruhe, der polizeilichen Prävention im Regierungsbezirk und anderen Suchthilfeeinrichtungen im Landkreis . Durch diesen Rückhalt ist auch gewährleistet, dass gemeinsame Projekte unter dem Motto "Wegschauen ist keine Lösung" in den Kommunen vor Ort angenommen und umgesetzt werden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.lebenpur.de


UNSER TEAM

Andreas Wendlinger

Andreas Wendlinger

Dipl. Sozialpädagoge (FH)
Leiter des bwlv-Zentrums

 

Andrea Spohner

Andrea Spohner

Verwaltung

Gabriele Hitscherich

Gabriele Hitscherich

Dipl. Psychologin

Heike Köhler

Heike Köhler

Erzieherin

 Tabea Conzelmann (ehem. Müller)

Tabea Conzelmann (ehem. Müller)

Sozialpädagogin/
Sozialarbeiterin (B.A.)

Martina Renken

Martina Renken

Dipl. Psychologin

Reinhild Beermann

Reinhild Beermann

Dipl. Sozialarbeiterin

Petra Müller

Petra Müller

Dipl. Psychologin
Stellvertretende Leiterin

Jingjing Bauer

Jingjing Bauer

Verwaltung

Lisa Häntsch

Lisa Häntsch

Dipl. Sozialarbeiterin/
- Sozialpädagogin (FH)

Thomas Höne

Thomas Höne

Dipl. Sozialarbeiter/
- Sozialpädagoge

Bernadette Kremer

Bernadette Kremer

Dipl. Sozialarbeiterin/
- Sozialpädagogin (FH)

 

Diethard Ochs

Diethard Ochs

Dipl. Psychologe

Rita Ruck

Rita Ruck

Dipl. Sozialpädagogin (FH)


BROSCHÜREN UND FLYER


PRESSEARTIKEL

Schulterschluss zwischen Suchthilfe und Jugendhilfe vom Nov. 2018

Unser Projekt Schulterschluss in den Landkreisnachrichten

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In Karlsruhe ballen sich Methadon-Patienten - Bruchsaler Rundschau vom 26.01.2017

Ambulanz-Schließung in Bruchsal hat negative Effekte / Nachwuchs an substituierenden Ärzten fehlt.
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Mehr Hilfe für Kinder von Süchtigen - Bruchsaler Rundschau vom 27.02.2014

Ein Wunsch auf Papier: Vater, Mutter und zwei Kinder - alle zusammen und alle lachen. Solch ein Bild hat ihre kleine Tochter vor kurzem gemalt, berichtet die junge Frau. Die Realitat war jedoch eine andere: Alkohol, Streit, Gewalt bestimmten den Alltag der Familie. Halt fanden ihre beiden Töchter, sechs und neun Jahre alt, bei der Kindergruppe "Rückenwind" der Fachstelle Sucht in Bruchsal, die sich speziell an Kinder von psychisch erkrankten oder suchtkranken Eltern richtet.
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Esssucht in der BNN vom 22.10.2018

"Mach den Mund auf und rede drüber" war das Motto einer groß angelegten Kampagne zur Esssucht, an der unsere Anlaufstelle für Menschen mit Essstörungen BESS  maßgeblich beteiligt war.

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Unbeliebte Substitution - Bruchsaler Rundschau vom 26.01.2017

Suchtexperten, Ärzte und Opiatabhängige schlagen Alarm: Es droht eine Versorgungslücke in der Therapie von Substitutionspatienten.
Ganzen Artikel lesen

 

Komasaufen - Gefährliches Halbwissen - Bruchsaler Rundschau vom 09.04.2014

Laut einer Studie trinkt sich jeder sechste Jugendliche einmal im Monat in den Vollrausch. Der Trend des Koma-Saufens scheint ungebrochen.
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