Willkommen bei der Fachstelle Sucht Mosbach

Sie sind sich unsicher, ob Sie ein Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenproblem haben?

Sie vermuten, dass sich bei Ihnen eine Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen entwickelt hat?

Sie machen sich Sorgen um Ihren Partner/In oder Angehörige/n und haben Fragen?

Wir sind für Sie da und bieten Ihnen Information und Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Sucht.

Wir beraten auch bei Spielsucht, Essstörungen oder bei übermäßigem Medienkonsum.

Neben der Beratung bieten wir weitergehende Hilfsangebote wie ambulante Therapie oder die Vermittlung in eine stationäre Suchttherapie an.

 

Unser Team

Wir arbeiten im interdisziplinären Team, bestehend aus Diplom-SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, Diplom-PsychologInnen und ÄrztInnen.

Unser Zuständigkeitsgebiet ist der Neckar-Odenwald-Kreis. Wir haben hier zwei Anlaufstellen: eine Fachstelle in Buchen und eine Fachstelle in Mosbach.

Die Beratung ist für Sie kostenlos und auf Wunsch anonym.

Die Therapien werden in der Regel mit der Rentenversicherung oder der Krankenkasse abgerechnet.

Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Fachstelle Sucht des bwlv

Friedrich-Ebert-Str. 1,
74821 Mosbach,
Tel: 06261 / 64386-0,
E-Mail: fs-mosbach@bw-lv.de

Sprechzeiten in Mosbach
Montag - Donnerstag      
8.00 - 16.00 Uhr

Freitag: 8.00-15.00 Uhr

Die offenen Sprechstunden können über das Sekretariat erfragt werden.

Für Berufstätige bieten wir darüber hinaus individuelle Termine nach Vereinbarung.

Außenstelle Buchen
Linsengasse 7, 74722 Buchen

Ansprechpartner
Diana Rutschmann, Dipl.-Soz.Pädagogin, Tel: 06261/64386-30


Sprechzeiten in Buchen
Montag        11:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch      10:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag  13:00 - 18:30 Uhr
Freitag         10:00 - 16:00 Uhr
sowie Termine nach Vereinbarung

Außenstelle
Justizvollzugsanstalt Adelsheim,
Dr.-Traugott-Bender-Str. 2,
74740 Adelsheim

Ansprechpartner
Anna Herberg
Sozialarbeiterin B.A.
Tel. 06291-28119

Karl Neumer, Dipl.-Soz. Pädagoge (FH),
Tel. 06291-28116

von links: Patricia Goncalves-Gardete (Dipl.Soz.Päd.), Karl Neumer (Dipl.Soz.Päd.(FH)), Iris Menge (Medienwissenschaftlerin/Pädagogik (M.A.), stellvertr. Präventionsbeauftragte), Ute Weiß (Sekretariat), Regine Herz (Dipl.Psych.), Miriam Bektas (Dipl.Psych./Psychotherapeutin (VT)), Tanja Staszewski (Sekretariat), Diana Rutschmann (Dipl.Soz.Päd. (FH)/Sozialtherapeutin, stellv. Leitung), Karl Pfeil (Dipl.Soz.Arb. (FH), Leitung), Sigrun Holzmüller (Dipl.Soz.Päd. (FH)/ Sozialtherapeutin), Julia Czernoch (Soz. Arb. (B.A.)/Suchttherapeutin (M.Sc.)), Ralph Bysrzel (Dipl.Päd./Gestalttherapeut HP (Psychotherapie))

Leistungen
    • Information und Beratung bei Problemen mit
      - Alkohol
      - Medikamenten
      - Illegalen Drogen
      - Mediensucht
      - Pathologischem Glückspiel
      - Essstörungen 

    • Information und Beratung für Angehörige
  • Ambulante Therapie
  • Vermittlung in stationäre Therapie
  • Ambulante Nachsorge nach stationärer Therapie
  • Psychosoziale Begleitung zur ärztlichen Substitution
  • Angebote von Selbsthilfegruppen
  • Betriebliche Sozialberatung
  • MPU-Vorbereitung
  • Nichtrauchertraining
  • Betreutes Wohnen für Suchtkranke im eigenen Wohnraum

 

Das Betreute Wohnen im eigenen Wohnraum.

Das ambulante Betreuungsangebot richtet sich an volljährige Personen mit chronisch seelischen und psychischen Erkrankungen , unter anderem Suchterkrankungen, die im Neckar-Odenwald-Kreis leben und Unterstützung benötigen.
 
Das Ziel ist ein gelingender Alltag und eine selbstständige Lebensführung. Die Vielzahl der Unterstützungsmöglichkeiten, richten sich nach Ihren Bedürfnissen.
 
Wir beraten, begleiten und betreuen Sie unter anderem bei
 

  • dem Erhalt des Wohnraums
  • der Planung und Unterstützung der beruflichen Wiedereingliederung
  • der Entwicklung eines stabilisierenden Freizeitverhaltens und Alltagsstruktur
  • Maßnahmen zur finanziellen Absicherung
  • und bei der Festigung der Ergebnisse vorausgegangener Suchtbehandlungen

 
Voraussetzungen für das Betreute Wohnen sind

  • die Motivation bei der Hilfe mitzuwirken, Termine einzuhalten und fachärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen
  • ein positives Informationsgespräch

und eine gültige Kostenzusage durch den zuständigen Kostenträger (i.d.R. §53 SGB XII, Eingliederungshilfe)

 

Prävention

Die Suchtprävention ist neben Beratung und Behandlung von Suchterkrankungen ein zentraler Arbeitsbereich unserer Fachstelle. Das Ziel von präventiven Maßnahmen ist es, den Konsum von z.B. Tabak und Alkohol zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren und so ein gesundes Aufwachsen, Leben und Arbeiten zu ermöglichen.

Im Bereich der schulischen Prävention geht es darum, dass Schüler durch die Vermittlung von Wissen über Suchtmittel eine Risikokompetenz erlangen können, die zur Vermeidung und/oder Hinauszögerung des Einstiegs in den Konsum legaler und illegaler Drogen führt.

Bei älteren Schülern, die eventuell bereits Suchtmittel konsumieren, geht es primär um die Eröffnung eines Dialogs, in dem man (neues) Wissen über Suchtstoffe und deren Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit diskutiert und eigenes Verhalten reflektiert.

Ziel ist es, ein risikoarmes Konsumverhalten zu entwickeln bzw. einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtstoffen zu erlernen.

Bei Interesse an Präventionsveranstaltungen sprechen Sie uns an!

 


Endlich rauchfrei! - Sie wollen aufhören zu rauchen!

Einen Kurs "Nichtraucher in 6 Wochen" bietet die Fachstelle Sucht Mosbach ab dem 19.09.2018 an. Der Kurs wurde von der Universität Tübingen entwickelt. Das Programm besteht aus Rauchstopp, Verhaltens- und Nikotinersatztherapie. Dieses Programm gilt derzeit als die wirksamste Methode und wird von den Krankenkassen bezuschusst. Kosten 150 € pro Teilnehmer und Teilnehmerin. Wir  bieten Unterstützung!
   
Wie wäre es denn rauchfrei zu sein, den Glimmstengel los zu werden? Viele Raucher können sich gar nicht vorstellen, dass es ihnen gelingen könnte, endlich das Rauchen aufzugeben. Die Angst vor Blamage, Entzugserscheinungen und Enttäuschungen ist dabei riesig. Aber auch der Wunsch, endlich, wenn auch nach Jahrzehnten den Glimmstengel loszuwerden, ist groß. Viele sind hin- und hergerissen und können sich nur schwer entscheiden, was zu tun ist. An dieser Stelle setzt der Nikotinentwöhnungskurs an, der am 19.09.2018 startet und für den bereits jetzt Anmeldungen möglich sind. So wird am ersten Kursabend gerade der Motivation, mit dem Rauchen aufhören zu wollen, viel Aufmerksamkeit gewidmet. Raucher empfinden zwar auf der einen Seite ihre Abhängigkeit sehr deutlich, aber es ist auch nicht alles  schlecht. Sozialkontakte sind einfacher, die Belohnungs- oder Genusszigarette hat einen hohen Stellenwert, wenn nicht die gravierenden Gesundheitsschäden wären. Jeder Versuch lohnt ist sich und das stützende Element der Gruppe ist beim persönlichen Rauchstopp nicht zu unterschätzen.

Aus diesem Grund bieten wir ein Tabakentwöhnungsprogramm nach verhaltenstherapeutischem Konzept in Gruppen an. Unter der Leitung von Karl Pfeil werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen persönlichen Schlusspunkt setzen und können innerhalb von sechs Wochen lernen, zukünftig ohne Tabak zu leben

Nähere Informationen geben wir Ihnen gern telefonisch unter
06261-643860

Kontakt / Anfahrt

BWLV FAChstelle sucht mosbach

Adresse:
Friedrich-Ebert-Str. 1
74821 Mosbach
Telefon: 06261 / 64386-0
Fax: 06261 / 64386-99
E-Mail: fs-mosbach@bw-lv.de

Sekretariat
Frau Weiß

Leitung
Herr Pfeil

Stellvertretende Leitung
Frau Rutschmann

Fachstelle Sucht Mosbach

ANFAHRT


So erreichen Sie uns:

Mosbach - Ortseingang:
Dem Straßenverlauf folgend über die Renzstraße (am Landratsamt vorbei) bis zur Kreuzung.
Links Parkplatz Cäcilienkirche/Gemeindehaus St. Cäcilia
 – gegenüberliegend befindet sich die Friedrich-Ebert-Straße (Fachstelle Sucht).

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