Jugendsozialarbeit im bwlv

Bild: Fotolia Delphotostock
Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe

Suchtprävention für geflüchtete Mädchen und Jungen

Das Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe wird vom Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) in Baden-Württemberg für drei Jahre mit knapp 20.000 Euro gefördert.

Es hat zum Ziel, eine nachhaltige Suchtprävention in der Kinder- und Jugendhilfe zu verankern und migrations- und geschlechtsspezifische Themen in Bezug auf Suchtmittelkonsum aufzugreifen und zu bearbeiten. Sozialarbeitende im stationären Setting und in der Schulsozialarbeit sollen als MultiplikatorInnen erreicht und bei der Entwicklung beteiligt werden.

Für die Zielgruppe der geflüchteten Mädchen und Jungen werden Module mit folgenden Inhalten entwickelt:

  • Verständnis von Gesundheit/Krankheit
  • Überblick und Informationsvermittlung über verschiedene Süchte und Suchtstoffe sowie Austausch über persönliche Erfahrungen
  • Rechtliche Lage in Deutschland
  • Ressourcenarbeit
  • Hilfesystem in Deutschland

Bei der Entwicklung der Module sind die Reflexion verschiedener kultureller Umgänge mit Suchtstoffen, die Ressourcenstärkung sowie die Bildung kritischer Einstellung von zentraler Bedeutung.

Projektleitung:Pia Wenzler, pia.wenzler@bw-lv.de

Mobile Jugendarbeit im bwlv

Die Mobile Jugendarbeit in Villingen-Schwenningen stellt im Video ihre Arbeit vor. Das Team leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Warum? Weil sie zur sozialen Integration junger Menschen und zur Überwindung von sozialen Ungleichheiten beiträgt.

Mobile Jugendarbeit ist ein lebenswelt- und adressatenorientiertes Angebot der Jugendarbeit und in der Angebotspalette sozialer Leistungen nicht mehr wegzudenken. Sie setzt sich parteilich für Jugendliche sein. Mit ihren Angeboten bezieht sie sich auf Entwicklungsaufgaben und -probleme, die junge Menschen in Familie, Schule und Arbeitswelt zu bewältigen haben.

Weitere Infos zum Team der MOBILEN finden Sie hier.

Filmbeitrag

Die Mobilen



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