Willkommen in der Fachstelle Sucht in Singen

Unsere Einrichtung

Das Team unserer Fachstelle setzt sich aus einer Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, einer Psychologin sowie Sozialpädagogen und Sozialarbeitern zusammen. So können wir Sie umfassend und qualifiziert beraten und behandeln.

Unser Zuständigkeitsbereich umfasst Singen mit dem gesamten Hegau und Radolfzell mit der Höri und dem Bodanrück.

Für ein erstes Gespräch können Sie gerne telefonisch einen Termin mit uns vereinbaren. Dieser kann auch außerhalb der unten genannten Sprechzeiten angeboten werden.

Fachstelle Sucht Singen

Julius-Bührer-Str. 4 / DAS 1
78224 Singen

Telefon: 07731 / 91240-0
Fax: 07731 / 91240-29

E-Mail: fs-singen@bw-lv.de
Web: www.bw-lv.de


Unsere Öffnungszeiten

In unserer Hauptstelle in
Singen
erreichen Sie uns:

Montag, Mittwoch und Donnerstag

Dienstag


Freitag

8.00 bis 12.30 Uhr und
14.00 bis 16.00 Uhr

8.00 bis 12.30 Uhr und
14.00 bis 18.00 Uhr

8.00 bis 12.30 Uhr

In unserer Außenstelle in Radolfzell
erreichen Sie uns:

Schützenstr. 2
Tel. 07732/820 395-0

Montag


Donnerstag


Freitag

9.00 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 18.00 Uhr

9.00 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 16.00 Uhr

9.00 bis 12.00 Uhr


Unsere Leistungen

Sie haben ein Suchtproblem, sind Angehöriger oder haben einfach nur eine Frage zum Thema Sucht?

Wir bieten Unterstützung und Informationen bei allen Problemen mit Alkohol, Medikamenten, pathologischem Glücksspiel und Mediensucht.

Ihnen als Betroffenem bieten wir im Einzelgespräch:

  • Information und Beratung

  • Diagnose und Behandlungsplanung

 

Darüber hinaus

  • vermitteln wir in weiterführende Hilfsangebote wie z.B. Entzugsbehandlungen oder die Behandlung in der suchtmedizinischen Tagesklinik

  • unterstützen wir bei der Beantragung von stationären und ambulanten Behandlungen

  • führen wir die ambulante Behandlung  (medizinische Reha) mit Ihnen durch

  • bieten wir nach stationären Therapien ambulante Nachsorge und Rückfallprophylaxe an

 

Unser vielfältiges Angebot an therapeutischen Gruppen und Selbsthilfegruppen können sie unserem Flyer entnehmen.

Neben dem umfangreichen Selbsthilfegruppenangebot für unsere alkohol- und medikamentenabhängigen Klienten haben wir noch ein besonderes Angebot - eine Selbsthilfegruppe für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige.

 

Unsere weiteren Kursangebote:

 


Wenn Ihr Partner, ein Familienmitglied, ein Freund oder Kollege ein Suchtproblem hat, bieten wir Ihnen als Angehörigen an:

  • Einzelgespräche
  • Besuch einer Gruppe für Angehörige

 

Für Kinder aus suchtbelasteten Familien besteht ebenfalls ein altersgerechtes Gruppenangebot.

Wir bieten auch Einzelgespräche für Jugendliche an, die einen riskanten Konsum von Alkohol, Nikotin, neuen Medien (Onlinespiele, Internetnutzung, Glücksspiel) haben - unter anderem im Rahmen des HaLT-Projektes.

Auf Wunsch können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern kommen.

 


Prävention und Gesundheitsförderung

Die Fachstelle unterstützt Betriebe, Kindergärten, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen und Vereine dabei, Suchtprävention und gesundheitsfördernde Maßnahmen in Ihrem Umfeld umzusetzen.

Wir bieten:

  • schulinterne Fortbildungsangeobte zu suchtpräventiven Unterrichtsprogrammen, Gestaltung suchtpräventiver Projekte in allen Schulformen und Schulstufen an
  • Unterstützung in Schulen bei der Lösung von aktuellen Konflikten im Zusammenhang mit Drogen- Suchtmittelvorfällen
  • Eltern- und Informationsveranstaltungen
  • Azubi Seminare
  • Seminare für Betriebs- und Personalräte sowie Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten und Betriebsvereinbarungen
  • betriebliche Sozialberatung

Gemeinsam mit dem b.free Netzwerk im Landkreis Konstanz engagieren wir uns aktiv im Bereich Prävention zum Thema Alkoholmißbrauch bei Jugendlichen.


Kompetenzzentrum Mediensucht

Quelle: Uwe Röder

Durch die Förderung einer 25% Stelle durch den Landkreis Konstanz für den Einzugsbereich unserer Beratungsstelle war es im Jahr 2013 möglich, die Beratung für Online- und Mediensucht in unseren Beratungskatalog aufzunehmen. Im Zuge der Erweiterung des Beratungsangebots konnte im Januar 2014 in Singen das 7. Kompetenzzentrum Mediensucht eröffnen.

Wir beraten in Singen von pathologischer Internetnutzung Betroffene und deren Angehörige.

Wir vermitteln bei Bedarf weiter in Einrichtungen der Suchtreha oder Kinder- und Jugendpsychiatrische Einrichtungen. Das Beratungsangebot ist kostenlos.

Für Eltern, Einrichtungen der Jugendhilfe und Schulen bieten wir Präventionsveranstaltungen und Workshops an, die sich mit dem Themengebiet der „Mediensucht“ auseinandersetzen.

Einen Überblick über unser Angebot finden Sie hier http://www.bw-lv.de/beratungsstellen/mediensucht/.


Glücksspielsucht

Quelle: Uwe Röder

Ein wichtiger Schritt aus der Sucht ist die Inanspruchnahme professioneller Hilfe.

Wir bieten Ihnen und auch Ihren Angehörigen in einem Gesprächstermin Information und Beratung bei Problemen mit dem Glücksspiel.

Wir bieten Ihnen ebenfalls Unterstützung bei der Vermittlung in eine ambulante oder stationäre Entwöhnungstherapie oder bei der Vermittlung in unsere Selbsthilfegruppe.


Quelle: Check dein Spiel (bzga)
Sie wollen Klarheit über Ihr Spielverhalten?
  • Selbsttest Glücksspiel - Spielen mit Verantwortung

Egal welcher Spieltyp Sie sind, haben Sie sich vielleicht schon mal gefragt, ob Ihr Spielverhalten noch normal ist oder ob es an der Zeit ist, kürzer zu treten. In dem folgenden Selbsttest haben Sie die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Hinweise zu bekommen. Die Beantwortung der Fragen dauert maximal 10 Minuten. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Rückmeldung auf ihre Angaben. Beantworten Sie die Fragen daher möglichst offen und ehrlich, nur so macht der Test Sinn.

Hier geht es zum Test!


Ärzte Online Service

Wir sind für Sie ein fester und leicht erreichbarer Ansprechpartner für Klientinnen und Klienten mit Suchtproblemen wie Alkohol, Medikamente, Nikotin, Glücksspiel und Medien.

Für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte:

Zwecks Terminvereinbarung für Ihre Patienten können Sie mit diesem Formular Kontakt zu uns aufnehmen.

Hinweis:

Das Formular Reha 0200 - ärztlicher Befundbericht zum Antrag auf Leistungen zur Teilhabe - kann nicht mehr bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in Papierform bezogen werden.

Mit diesem Link kommen Sie direkt zum Formular.

Für Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal im Krankenhaus:

Zwecks Terminvereinbarung für Ihre Patienten können Sie mit diesem Formular Kontakt zu uns aufnehmen.

Wenn Sie weitere Informationen oder Flyer benötigen, so können Sie uns gerne per Email anschreiben.


Unser Team

Lars Kiefer

Lars Kiefer

Dipl.-Sozialpädagoge (FH)

Leiter der Fachstelle Sucht

Präventionsfachkraft

Maria Lühder

Maria Lühder

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH)

 

 

Katrin Sigel

Katrin Sigel

Verwaltungsfachkraft

Christian Denecke

Christian Denecke

Dipl.-Sozialarbeiter (FH)

Sandra Hartmann

Sandra Hartmann

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH)

Dr. Sandra Vetter

Dr. Sandra Vetter

Fachärztin für Psychiatrie/Psychotherapie

Ärztin der Fachstelle

Brigitte Klemm

Brigitte Klemm

Dipl.-Psychologin

Martin Brugger

Martin Brugger

Dipl.-Sozialpädagoge (FH)

Kristine Tetteh

Kristine Tetteh

Dipl.-Sozialpädagogin (BA)

 

 

Meike Gmeinwieser

Meike Gmeinwieser

Dipl.-Sozialpädagogin (FH)


Kontakt und Anfahrt

Fachstelle Sucht
Julius-Bührer-Str. 4, DAS 1
78224 Singen


Sekretariat/Anmeldung: Frau Sigel


Tel.: 07731 / 91240-0
Fax: 07731/  91240-29
E-Mail: fs-singen@bw-lv.de
Web: www.bw-lv.de

 
So finden Sie uns

Mit dem Auto:

Unsere Fachstelle ist in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof. Die Julius-Bührer-Straße verläuft zu den Bahngleisen.

Gebührenpflichtige Parkmöglichkeiten finden Sie entlang der Julius-Bührer-Straße, der Maggi-Straße und der Wehrdstraße.

Zu Fuss:

Vom Bahnhof kommend gehen Sie links die Bahnhofstraße entlang, biegen am Ende der Straße links in die Bahngleisunterführung ein. In der nächsten Straße links befinden sich auf der rechten Seite unsere Büroräume im DAS 1 Gebäude in der 3. Etage.

 

 


Unsere Außenstelle in Radolfzell:
Schützenstr. 2 (im Haus der Ratoldusapotheke)

Tel. 07732 / 820395-0

So finden Sie uns:

Mit dem Auto:

Unsere Außenstelle ist in der Fußgängerzone.

Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten finden Sie in der Teggingerstraße, in der Nähe vom Bahnhof und in kostenpflichtigen Parkhäusern wie z.B. Gerberparkplatz, Höllturm-Tiefgarage etc.

Zu Fuss:

Vom Bahnhof kommend gehen Sie geradeaus die Seetorstraße hoch. Die Schützenstraße beginnt auf der Höhe der Volksbank und dem Eiscafe Tiramisu. Nach etwa 20 m ist rechts die Ratoldus-Apotheke. Der Zugang zu unserem Büroräumen im zweiten Stock befindet sich zwischen der Apotheke und dem Immobilien Büro Horta.


News

"Nichtraucher in 6 Wochen" - sind Sie dabei?!

nächster Kursbeginn am Montag, den 19. September 2016 um 10.00 Uhr. Ein weiterer Kurs am Abend um 18.30 Uhr ist für Dienstag, den 18. Oktober 2016 geplant.weiterlesen >

MPU Vorbereitung - was sie wissen sollten

Nächster Kursbeginn am Montag, den 19. September 2016 um 18.00 Uhrweiterlesen >


 



Presseartikel

Präventionsteam sieht Erfolge bei Jugendlichen

Südkurier vom 06.05.2016

Die beliebtesten Suchtmittel sind, dies geht aus dem Jahresbericht für 2015 hervor, Nikotin und Alkohol. Doch bei der Abhängigkeit von Glücksspiel und neuen Medien sei ein Anstieg zu verzeichnen.

Hilfe für Kinder aus Suchtfamilien

Südkurier vom 04.02.2016

Unter dem Motto "Vergessenen Kindern eine Stimme geben" beteiligt sich die Singener und Radolfzeller Fachstelle Sucht dieses Jahr an der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien.

Selbsthilfegruppen stellen ihre Arbeit vor

Südkurier vom 17.11.2015

Im Kreis Konstanz gibt es 150 Selbsthilfegruppen für kranke Menschen. Ihre Arbeit wird vom Landratsamt koordiniert. 50 Gruppen stellen sich im Milchwerk Radolfzell vor.

Hilfe beim Kampf gegen die Sucht

Südkurier vom 30.10.2015

Eine neue Broschüre des Baden-Württembergischen Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH stellt die Arbeit von Selbsthilfegruppen vor.

Wenn Spielen zur Sucht wird

Südkurier vom 08.08.2015

Das Eintauchen in virtuelle Welten beim Spielen an Computern und Konsolen und auf Smartphones findet seit Jahren immer mehr Anhänger. Dass Spielen zur Sucht werden kann, wissen die Mitarbeiter der Suchtberatungsstellen im Landkreis.

Infos über die Alltagsdroge Alkohol

Südkurier vom 19.06.2015

Die Fachstelle Sucht klärt an einem Stand über den hohen Alkoholkonsum der Deutschen auf und regt zum Nachdenken an.

Sozialpädagoge warnt vor E-Zigaretten

Südkurier vom 11.05.2015

Lars Kiefer, Leiter der Fachstelle Sucht in Singen, hat mit den Eltern von Eigeltinger Schülern bei einem Informationsabend über die Gefahren des Rauchens gesprochen. Dabei hat er auch vor E-Zigaretten gewarnt, denn diese seien zur Einstiegsdroge geworden.

Blickpunkt: Wenn Mutter auf einmal Alkoholikerin ist

Südkurier 30.5.2015

Wenn man erfährt, dass ein naher Angehöriger suchtkrank ist, ändert sich das eigene Leben schlagartig.

Betroffene stehen aber nicht allein da, sondern können sich helfen lassen. Eine Fallgeschichte aus dem Kreis Konstanz.

Entwöhnung statt Morgen-Zigarette

Südkurier vom 18.05.2016

"Rauchfrei in sechs Wochen" lautet das Ziel des gleichnamigen Programms zur Raucherentwöhnung, das die Fachstelle Sucht seit 2004 anbietet. Die bisher abendlichen Kurse werden um einen Vormittagskurs erweitert.

 

Zahl der Glücksspielsüchtigen steigt

Südkurier vom 21.09.2015

Die Fachstelle Sucht verzeichnet seit Jahren eine steigende Tendenz im Bereich der Spielsucht. 61 Betroffene oder Angehörige suchten im Jahr 2014 die Beratungsstelle auf.

 

Viel Spaß in virtuellen Welten - Medienprojekt Klasse!

Südkurier 17.07.2015

Teurer Spaß: Rund 500 Euro geben Jugendliche Jahr für Jahr für Computerspiele aus. Aber was kostet das Zocken sonst noch?

 Fachstelle Sucht zählt immer mehr Ratsuchende

Südkurier 12.05.2015

Die Fachstelle Sucht stellt ihren Jahresbericht 2014 vor. Ambulante Therapien werden von Menschen mit Suchtproblemen besonders stark nachgefragt.

Der lange Weg zurück zum Führerschein

Südkurier 11.04.2015

Bei Alkohol am Steuer kann die Fahrerlaubnis schneller weg sein, als die meisten Menschen denken. Dann wird des schwierig, den Führerschein zurück zu bekommen. Auf die medizinisch-psychologische Untersuchung sind viele schlecht vorbereitet.

Alkohol und Fasnacht - viele Jugendliche greifen zum harten Stoff

Südkurier 04.02.2015

Diese Zahl kann erschrecken: Bis zu 12 Gespräche muss Lars Kiefer jedes Jahr am Freitag nach dem Schmutzige Dunschdig und am Fasnachstsdienstag führen. Immer dann besucht der Mitarbeiter der Fachstelle Sucht Jugendliche im Krankenhaus, die zu tief ins Glas geschaut haben. Doch es gibt auch erfreuliche Nachrichten.

 

 

 

 

 


Kontaktaufnahme

Hier haben Sie die Möglichkeit mit uns direkt online Kontakt aufzunehmen. Füllen Sie dazu einfach das nachfolgende Formular aus.

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