Menschen begleiten Mit den pädagogischen und therapeutischen Hilfen von JELLA

JELLA ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe und spezialisiert auf Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 21 Jahren mit Suchtproblemen und/oder Traumafolgestörungen.

Aufnahmeanfragen erfolgen nach SGB VIII § 27 i.V.m. § 34 sowie § 35a und § 41 durch das zuständige Jugendamt an jella@bw-lv.de.
Voraussetzungen sind Freiwilligkeit und Eigenmotivation des Mädchens bzw. der jungen Frau.

Unsere Spezialität

  • Alkohol
  • Medikamente
  • Drogen
  • Essstörungen

Was macht uns besonders

  • Schule
  • PTBS
  • Mehrfachdiagnosen

Kontaktieren Sie uns

Allgemeine Anliegen:

Neckarsulmer Straße 3
70435 Stuttgart

Tel. :0711 652 006-0
Fax: 0711 652 006-99


Aufnahmeanfragen  an jella@bw-lv.de 

 

Einrichtungsleitung

Heidrun Neuwirth

Therapeutischer Fachdienst

Christiane Dietsch

JELLA I

8 Plätze

Die Therapeutische Wohngruppe JELLA I bietet 8 Plätze für Mädchen und junge Frauen mit einer noch dominierenden sucht- und/oder traumabezogenen Symptomatik. Regulär erfolgt die Aufnahme im direkten Anschluss nach einem Klinikaufenthalt mit Cleannachweis. Das Angebot ist sowohl intensiv traumapädagogisch als auch spezifisch suchttherapeutisch ausgerichtet, arbeitet mit einem Phasenmodell und ist zeitlich auf rund ein Jahr begrenzt. Motivationsaufbau, Krisenreduktion, psychische und suchtbezogene Stabilisierung sowie die Wiedererlangung einer dauerhaften und kontinuierlichen Schul- und Alltagsfähigkeit der Mädchen stehen im Vordergrund der Hilfe.

JELLA II

6 Plätze

Die Traumapädagogische Wohngruppe JELLA II bietet einen sicheren und cleanen Betreuungsrahmen für 6 Mädchen und junge Frauen, deren Stabilität hinsichtlich der Regulierung der traumatypischen Symptome soweit entwickelt ist, dass Alltags- und Absprachefähigkeit gegeben und ein Schul- oder Ausbildungsbesuch möglich sind.
Die Verknüpfung von traumapädagogischen und therapeutischen Elementen wirkt in die Alltagsgestaltung hinein, so dass die Mädchen umfassend bei der schrittweisen Bewältigung der Traumafolgestörungen unterstützt werden können.

 

JELLA III

2 Plätze

Im stationären Betreuten Jugendwohnen werden im Anschluss an die Wohngruppen unter dem geschützten  Dach von JELLA zwei junge Frauen ab 16 Jahren auf dem Weg in die Verselbständigung begleitet

Glückwünsche zu 25 Jahren JELLA

» JELLA zeigt eindrucksvoll, was paritätische Mitgliedsorganisationen auszeichnet: Mut, Pionierarbeit zu leisten, innovative Wege zu gehen und fehlende spezialisierte Hilfen zu entwickeln. So entstand vor 25 Jahren ein bundesweit einzigartiges Angebot, das bereits vielen Mädchen und jungen Frauen mit Sucht- und Traumafolgen neue Chancen und Perspektiven eröffnet hat. «

Barbara Brüchert, Leitung Bereich Jugend und Bildung
Der Paritätische Baden-Württemberg

» Wenn es JELLA nicht schon geben würde, müsste JELLA schnellstens erfunden werden!

Ich durfte bereits während meiner Tätigkeit in Stuttgart den beeindruckenden Aufbau von JELLA begleiten. Damals haben wir auch gemeinsame Workshops auf Kongressen veranstaltet. Die KJP Esslingen blickt auf eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit JELLA zurück. Gemeinsam schaffen wir es immer wieder, gelingende Übergänge für unsere herausfordernden Klientinnen zu schaffen.

Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Neuwirth und dem Team von JELLA bedanken! «

Dr. Gunter Joas, Chefarzt
und das Team der Kinder- und Jugendpsychiatrie Esslingen

» 25 Jahre engagierte Arbeit für Mädchen in herausfordernden Lebenssituationen verdienen höchste Anerkennung.

Wir danken für die langjährige und vertrauensvolle Kooperation auf Augenhöhe und freuen uns darauf, auch künftig gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft zu eröffnen. «

Dr. Sebastian Michaelis, stellvertretend für die Klinikleitung
Kinder- und Jugendpsychiatrie Stuttgart

» Liebes JELLA – Team,
25 Jahre JELLA – und fast so lange (cleankick/cleankids sind ein kleines bisschen jünger) sind wir in guter Zusammenarbeit. Wir schätzen JELLA als ein verlässliches und besonderes Angebot für Mädchen und junge Frauen, die bei euch die Chance bekommen sich zu sortieren, viel Neues zu lernen,  auch wichtige Entwicklungen nachzuholen. Und um wieder eine Perspektive zu entwickeln, mit wieder neuer Zuversicht, eigenem Zutrauen und Mut! Es ist wunderbar, dass es das Angebot JELLA und euch als Team
mit dieser Erfahrung, mit dem Engagement und mit viel Wissen über diese besonderen Bedarfe für eure Mädchen und jungen Frauen gibt. Wir freuen uns mit Euch über 25 Jahre, sind dankbar für die vielen guten gemeinsamen Erfahrungen und auch Erfolge, die unsere gemeinsame und besonders eure Arbeit so wertvoll macht.
Macht weiter so! Wir hoffen wir bleiben weiterhin in so guter Kooperation und halten unseren kurzen Draht zueinander!
Alles Gute für eure Zukunft! «

Robert Benz, Therapeutische Leitung der Jugendsuchtstation cleankick

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Weissenau
und das cleankick-cleankids Team

» JELLA war schon immer eine einzigartige Einrichtung und ist es bis heute. Das mädchenspezifische Konzept, der alltagnahe Rahmen, die parteiliche und empowernde Haltung für Mädchen, die Integration von Traumapädagogik sowie schulisch-beruflicher Förderung, machen JELLA zu einem Leuchtturmprojekt, von dem es viel mehr in Deutschland geben sollte. «

Eva Egartner, Geschäftsführerin 
Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.

» Danke JELLA! Mit viel Einsatz und Herzblut schafft ihr für hoch belastete Mädchen und junge Frauen einen sicheren Ort, an dem sie Schutz, Therapie und liebevolle Begleitung erleben dürfen. Ihr schenkt Raum, in dem Heilung, gesunde Beziehungen und neue Lebensfreude wachsen können – für ein Leben, das wieder Hoffnung und Perspektiven bietet. «

Yvonne Wolz, Katharina Vorwald-Karle und Susanne G. Richter
Wildwasser Stuttgart e.V.

» JELLA bedeutet für mich Kontinuität, Qualität, ein sicherer Ort für Mädchen* und junge Frauen*,
ein guter Praktikumsplatz für Studierende.

Geschlechtsspezifische Angebote in prekären Lebenslagen und in Suchtabhängigkeiten existieren nach wie vor viel zu wenig.

Deshalb gut, dass es JELLA gibt!

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute. «

Prof. Dr. Claudia Daigler, Professur für Integrationshilfen und Übergänge
Hochschule Esslingen, Fakultät SABP

» Aus losen Begegnungen vor vielen Jahren ist mittlerweile eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit gewachsen.
Mit unserem Lernzimmer in euren Räumen ergänzen wir eure wertvolle Arbeit. Ihr legt die Basis, auf der wir junge Menschen zu ihrem schulischen Abschluss führen. «

Stefanie Merla, Maria-Theresia Burkert, Mandy Hildebrandt
Albert-Schweitzer-Schule/ Stiftung Jugendhilfe Aktiv

» Herzlichen Glückwunsch zum runden Jubiläum!

Vielen Dank für die jahrelange tolle und wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe!

Wir Münchner waren immer sehr beeindruckt von Ihrer tollen Arbeit und den fast immer äußerst erfolgreichen Betreuungs- und Therapieverläufen „unserer“ Patientinnen in Ihrer TWG! «

Rüdiger Lutz , Sozialpädagogischer Fachdienst

Station 6 und Leitung Fachdienst München
kbo-Heckscher-Klinikum gemeinnützige GmbH

» Herzlichen Glückwunsch zum runden Jubiläum!

Vielen Dank für die jahrelange tolle und wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe!

Wir Münchner waren immer sehr beeindruckt von Ihrer tollen Arbeit und den fast immer äußerst erfolgreichen Betreuungs- und Therapieverläufen „unserer“ Patientinnen in Ihrer TWG! «

Rüdiger Lutz , Sozialpädagogischer Fachdienst

Station 6 und Leitung Fachdienst München
kbo-Heckscher-Klinikum gemeinnützige GmbH

So funktioniert’s

Wir schauen mit den Klientinnen gemeinsam, welche Probleme, Herausforderungen und Erfolge sich in unterschiedlichen Situationen zeigen. Wir unterstützen direkt bei akuten Schwierigkeiten im Alltag, entwickeln miteinander Ideen und Strategien in der Therapie und helfen dabei, diese auszuprobieren.

Sicherer Ort

Wir bieten einen Raum, der für alle Mädchen und jungen Frauen so sicher wie möglich sein soll: Ohne Drogen, ohne Gewalt, triggerarm und mit viel Klarheit. Als persönlichen Raum bieten wir große, helle, möblierte Zimmer, die alleine bewohnt werden und dekoriert und gestaltet werden können.

Alltag

Neben Therapie hat auch Alltag bei uns Platz: mit unterstützenden und gesunden Freund- und Bekanntschaften, Entdecken und Ausüben von Hobbies und Interessen sowie Momente mit Lachen, Leichtigkeit und Feiern.

Persönliche Bezugsbetreuerin

Die persönliche Bezugsbetreuerin unterstützt bei allen konkreten Anliegen, Themen und Fragen: Schule, Ausbildung, Freund:innen, Familie, Rechtliches, Finanzielles, Hobbies, Wünsche, Träume… alles hat seinen Platz.

Therapeutische Angebote

Gruppentherapeutische Angebote, wöchentliche Einzeltherapie. Wir bieten hier Sucht-, Trauma-, Kunst- und Körpertherapie, Psycho- und Suchtedukation, Skillstraining und DBT, Akupunktur (NADA) und Entspannungsverfahren, bei Bedarf Familientherapie u.a.m.

Tagesstruktur

Ein geregelter Tages- und Wochenablauf, die gemeinsame Organisation von Haushalt und Zusammenleben als WG bieten klare Strukturen und stärken die Selbständigkeit.

Workshops

In Workshops trainieren wir konkrete und lebenspraktische Fähigkeiten, wie Selbstbehauptung, gesunde Ernährung, technische und handwerkliche Skills, verantwortlicher Umgang mit Social Media.

Kreativangebote, Sport und Erlebnispädagogik

stärken Ressourcen und eröffnen neue Erfahrungsräume. Wir joggen, klettern und bouldern, paddeln, reiten, tanzen, kicken, malen… und machen mehrmals im Jahr gemeinsame Aktivferienfreizeiten.

Lernen, Schule, Praktika, Ausbildung oder Studium

sind fester Bestandteil des JELLA Alltags. Individuelle Lernförderung, Schulvorbereitung oder Unterricht im Haus? Oder ist eine der Stuttgarter Schulen zielführend? Wir unterstützen dabei.
In Kooperation mit der Agentur für Arbeit schauen wir individuell, welcher berufliche Weg gut passt.

Medizinische Versorgung

Die geregelte medizinische Versorgung wird durch die bewährte Kooperation mit unserer Hausärztin sowie weiteren Fachärzt:innen gewährleistet. Die gegebenenfalls begleitende psychiatrische Behandlung erfolgt für die Minderjährigen in langjähriger Kooperation mit der Stuttgarter Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie für die jungen Volljährigen durch niedergelassene Psychiater:innen und das Klinikum Stuttgart.

Zukunftsperspektive

Während der Zeit in JELLA unterstützen wir, den eigenen Weg zu finden und bereiten den Übergang gut vor: ins Elternhaus, in eine andere Einrichtung, in eine eigene Wohnung, nach Stuttgart oder in einer andere Stadt, …

Auf einen Blick:

  • Sicherheit, Schutz und cleane Räume für alle Bewohnerinnen
  • Synthese von Alltagsgestaltung, Traumapädagogik und (Sucht-)therapie
  • Hilfe bei psychischen Belastungen wie Ängsten, Selbstverletzungen, Depressionen oder Essstörungen
  • Hilfe bei der Bewältigung von traumatischen Erlebnissen

Das macht uns besonders

Wir begleiten Mädchen und junge Frauen unabhängig von ihrer Herkunft, Konfession und sexuellen Orientierung. Wir berücksichtigen die besondere gesellschaftliche Situation von Mädchen und Frauen und fördern durch unsere Arbeit ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben und die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Mädchen und Frauen.
Bedeutsam sind uns: Sicherheit und Schutz // Verlässlichkeit und Wertschätzung // Transparenz und Offenheit // Partizipation und Mitbestimmung
Wir nehmen Mädchen als Auftraggeberinnen ernst, begleiten parteilich – ohne mit allem einverstanden zu sein.

Als therapeutisch-pädagogisches Angebot in einer Großstadt bieten wir einen Rahmen, der lebensweltnahe Alltagserprobung erlaubt

JELLA richtet sich gezielt von Frauen an Mädchen, bietet ein genderhomogenes, cleanes und geschütztes Setting.
Unsere Fachfrauenteams verfügen über fundierte Kenntnisse zu Sucht und Psychotraumatologie, ergänzt durch vielfältige Qualifikationen in weiteren Bereichen wie Wildnis- und Erlebnispädagogik, tiergestützter Pädagogik, Gewaltprävention, Akupunktur (NADA), Entspannungsverfahren oder Schuldnerberatung. Unsere therapeutische Basis bilden u.a. anerkannte Ausbildungen in Traumatherapie, Gestalttherapie, systemischer Therapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Tanztherapie und Kunsttherapie.

Neues von JELLA

03. August 2026

SWR Aktuell im Gespräch mit Heidrun Neuwirth

Hunderte Anfragen, kaum freie Plätze

30. Juli 2026

JELLA feiert 25 jähriges Jubiläum

Die bundesweit erste Suchttherapieeinrichtung für Mädchen

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SWR Aktuell im Gespräch mit Heidrun Neuwirth von JELLA

SWR Aktuell Radio

Die Therapeutische Wohneinrichtung Jella schlägt Alarm: Für suchtkranke Mädchen und junge Frauen gibt es nach Angaben der Einrichtung viel zu wenige Therapieplätze. Jella feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und ist nach eigenen Angaben bis heute bundesweit die einzige suchttherapeutische Einrichtung speziell für Mädchen.

Extern

Radiobeitrag auf SWR 2

zu Selbstverletzung bei Jugendlichen - und wie wir in JELLA helfen können

Viele Mädchen verletzen sich selbst. Was betroffene Jugendliche von ihren Erfahrungen berichten, welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse es gibt und wie wirksame Hilfe aussehen kann, könnt ihr in diesem Podcast von SWR 2 nachhören:

Extern

Eine virtuelle Tour durch unser Haus

Extern

Herzenssache

Kira ist der Name, den sich die 16-Jährige geben möchte. Mit zwölf Jahren kifft Kira zum ersten Mal, schnell folgten weitere Drogen. Ihren ersten Entzug hat sie mit gerade mal 15. In ihrer Mädchen-Wohngruppe bei JELLA findet Kira endlich den Halt, den sie so dringend braucht.

Extern

Eindrücke aus JELLA

Erfahrungen mit uns

18 Jahre

"Ich war insgesamt 11 Monate in JELLA. In dieser Zeit habe ich sehr von den Strukturen hier profitiert, besonders am Anfang, als ich noch nicht in die Schule gegangen bin. Das Ermöglichen des Schulbesuches an sich ist eines der größten Vorteile für mich und auch ein ausschlaggebender Grund, warum ich mich entschieden habe, zu JELLA zu kommen. Es ist cool mit den anderen Mädchen hier zu leben, da wir uns gegenseitig unterstützen und schnell ein starkes Gemeinschaftsgefühl entstanden ist."

18 Jahre

15 Jahre

"Ich bin in JELLA II, weil ich Zuhause gemerkt habe, dass ich mehr Unterstützung brauche und dass ambulante Therapie nicht ausreicht. Für JELLA II spricht, dass man hier sehr gut an sich arbeiten kann durch Einzel- und Gruppentherapie und Tagesauswertungen, Tagesplan, Aktivitäten und Gruppenabende. Das Programm und die Betreuerinnen sind sehr gut, weil sie ihr Bestes geben, um zu unterstützen und dass man hier auch neue Chancen bekommt. "

15 Jahre

14 Jahre

"Ich finde, dass man in JELLA sehr viel lernen und mitnehmen kann. Es ist ein guter und auch schöner Ort nach der Klinik, weil man nicht sofort wieder ins Leben zurückgeworfen wird ohne die Hilfe, die man vielleicht braucht. ."

14 Jahre

17 Jahre

"Ich bin in JELLA, um meine Grenzen kennenzulernen. JELLA hilft mir dabei, mich besser kennenzulernen und gute Entscheidungen zu treffen. Ich hoffe, dass sich viele andere Mädchen entscheiden, nach JELLA zu gehen und auch ein gutes Leben bekommen.."

17 Jahre

"JELLA ist ein sicherer Ort für bunt zusammengewürfelte Teenager, die trotz ihrer unterschiedlichen Geschichten ein gemeinsames Ziel verfolgen: ihren eigenen Weg zu finden. Hier bekommen junge Frauen die Chance zu wachsen und zu heilen, eigene Stärken zu entdecken und neue Perspektiven zu entwickeln. Viele helfende Hände begleiten und unterstützen sie dabei"

P. Eine ehemalige Bewohnerin

» Nach 4 Jahren clean kann ich natürlich nur sagen, dass die 2,5 Jahre JELLA für mich erfolgreich waren. Ein Jahr mit engem Rahmen und strengen Regeln war sehr schwer auszuhalten, aber nötig, ansonsten hätte ich meinem Wunsch zu konsumieren nie standhalten können. Die 1,5 Jahre BJW dienten dann mehr dazu, mich im Leben mit der Sucht und Trauma zurecht zu finden und mit JELLA als Sicherheit einfach Dinge auszuprobieren, bei denen die Gefahr eines Rückfalls größer ist. Ich fühle mich jetzt unabhängig und selbstständig. «

L. Eine ehemalige Bewohnerin

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