Willkommen bei der Fachstelle Sucht Freiburg


Fachstelle Sucht Freiburg

Basler Str. 61
79100 Freiburg

Telefon: 0761 15 63 09-0
Fax: 0761 15 63 09-99

E-Mail: fs-freiburg@bw-lv.de
Web: www.bw-lv.de

Öffnungszeiten

Montag – Freitag: 8:00 -12:00 Uhr / 13:00 -16:00 Uhr
Montag: bis 17:00 Uhr
Donnerstag: bis 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung (Auch außerhalb dieser Zeiten sind wir für Sie da. Die Termine vereinbaren wir mit Ihnen persönlich) 

Erstsprechstunden

Montag: 14:00-16:00 Uhr
Donnerstag: 16:00-18:00 Uhr

 

Außenstelle Titisee-Neustadt 

Adresse
Adolph-Kolping-Str. 19
(Thomasheim), 79822 Titisee-Neustadt
Telefon: 07651/2422

Öffnungszeiten

Mittwoch: 9:00-16:00 Uhr


Aktuelles

Bild: Fotolia/unika

Gesünder leben mit weniger Alkohol

Alkohol ist das meist konsumierte Suchtmittel in unserer Gesellschaft. Fast jeder Erwachsene konsumiert gelegentlich bis regelmäßig Alkohol. Für die meisten Menschen ist Alkohol ein Genussmittel. Demgegenüber steht eine Gruppe von Menschen, die unzufrieden mit ihrem Alkoholkonsum ist oder deren Alkoholkonsum bereits Probleme macht.

Das neue Angebot zielt auf einen reduzierten und kontrollierten Umgang mit Alkohol. Diese Vorgehensweise folgt den Empfehlungen der Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg. Diese fordert wiederholt, dass die Suchthilfe auf Menschen mit problematischem Konsum zuzugehen habe.

In unserem Gruppenprogramm lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich realistische Grenzen für den Alkoholkonsum zu setzen. Gleichzeitig erlernen sie Strategien und Kniffe, die helfen, diese Grenzen auch einzuhalten. Die Wirkung des Programms ist wissenschaftlich erwiesen. Die Teilnahme am Programm wird von den Krankenkassen gefördert.

Weitere Informationen zum Gruppenprogramm in der Fachstelle Sucht Freiburg, Tel. 0761/1563090 oder unter fs-freiburg@bw-lv.de

Nächster Kursbeginn: Montag, den 14.10.2019, 17:00 - 19:00 Uhr !

Infoflyer: "Weniger Alkohol - mehr Gesundheit"


Unsere Leistungen

Beratung und Behandlung

  • Information und Beratung für Betroffene, Angehörige, Bekannte, Vorgesetzte und Kollegen
  • Ambulante Rehabilitation in Einzel- und Gruppengesprächen, Entspannungstraining, Training sozialer Kompetenzen und Angehörigenseminare mit Anerkennung durch die Leistungsträger (DRV Bund und Baden-Württemberg, Krankenkassen, u.a.)
  • Vermittlung in stationäre Rehabilitation
  • Nachsorgebehandlung in Einzel- und Gruppengesprächen
  • Förderung und Begleitung von Selbsthilfe und Ehrenamt
  • Sprechzeiten in Krankenhäusern
  • Akupunktur nach dem NADA-Protokoll
  • Kooperation mit niedergelassenen Ärzten

Gruppen- und Kursangebote

  • Informationsgruppe für Betroffene und Angehörige (durch Ehrenamtliche)
  • Geschlechtsspezifische Therapiegruppen (ambulante Rehabilitation)
  • Indikativgruppen im Rahmen der ambulanten Rehabilitation
  • Nachsorgegruppen (zur Stabilisierung des Behandlungserfolges)
  • Angehörigengruppen
  • Beratung und anerkanntes Kursangebot bei Führerscheinverlust durch Alkohol
  • Nikotinentwöhnung in Gruppengesprächen mit individueller Empfehlung für Nikotinersatz und Akupunktur-Unterstützung - auch im Rahmen betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Kurse für alkoholauffällige Verkehrsteilnehmer
  • Rauchfrei-Kurse
  • Selbsthilfegruppen

Prävention und Gesundheitsförderung

  • Eltern: Gesprächsabende, Vorträge und Seminare
  • ErzieherInnen/LehrerInnen: Workshops, Vorträge und Seminare
  • Vereine: Workshops, Trainings und Organisationsentwicklung zum Jugendschutz und alkoholkritischer Vereinskultur.
  • Betriebe: Organisationsentwicklung, Fortbildung, individuelles Coaching zur Gestaltung betrieblichen Umgangs mit Nikotin und Alkohol, Arbeitssicherheit und Rauschmittel, Erstellung und Implementierung von Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, Qualifizierung von Führungskräften zur Intervention bei Verdacht auf Konsum berauschender Mittel oder Abhängigkeit, Nikotinentwöhnung für alle rauchenden Mitarbeiterinnen.
  • Kommunen: Beratung, Begleitung, Lenkung und Interventionen in Gemeinden und Städten im Rahmen „Lokaler Alkoholpolitik“, einem erprobten Schweizer Vorgehen zur Gestaltung des Umgangs mit Alkohol.

MPU-Vorbereitung

Foto: IStock/Tom Wald

Bei Führerscheinentzug wegen Alkohol, Drogen und/oder Straftaten bietet Ihnen die bwlv-Fachstelle in Freiburg Unterstützung an.

Ein erstes persönliches Informations- und Beratungsgespräch in der Beratungsstelle in der Basler Str. 61 in Freiburg ist kostenfrei.

Anmeldung und Informationen:
Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr,  0761/156309-0, E-Mail: fs-freiburg@bw-lv.de

Infoflyer: "Zurück zum Führerschein"


Kurse

„Risiko-Check“

für junge Erwachsene

Angesichts der steigenden Anzahl von Auffälligkeiten mit Alkohol durch junge Erwachsene in der Stadt Freiburg wurde für diese Zielgruppe durch die Fachstelle Sucht Freiburg  ein neues Angebot konzipiert. Durch das Gruppenangebot „Was geht?! Alkohol- reflect and train“ werden die jungen Erwachsenen angeregt und motiviert ihren Umgang mit Alkohol und ihre derzeitige Situation kritisch zu reflektieren und verantwortungsvoll mit Alkohol  umzugehen. Das Angebot richtet sich an noch nicht Abhängige. Durch die Intervention zu einem frühen Zeitpunkt besteht die Chance eine mögliche Suchtentwicklung zu verhindern.
Das Angebot wird im Rahmen des PräRIE- Projektes zur kommunalen Alkoholpolitik in der Stadt Freiburg durchgeführt.

Den Termin für  die nächste "Was geht?!"-Gruppe erfragen Sie bitte in unserem Sekretariat.

Flyer


Endlich rauchfrei!

Einen Kurs "Nichtraucher in 6 Wochen" bietet die Fachstelle Sucht Freiburg regelmäßig an. Der Kurs wurde von der Universität Tübingen entwickelt. Das Programm besteht aus Rauchstopp, Verhaltens- und Nikotinersatztherapie sowie nach Wunsch ergänzend auch Akupunktur. Dieses Programm gilt derzeit als die wirksamste Methode und wird von den Krankenkassen bis zu 100% bezuschusst.

Termine 2019

Infoflyer: "Leben Sie rauchfrei!"


Infotreff Glücksspiel

Die Suchthilfefachverbände der AGJ und des bwlv bieten gemeinsam einen Infotreff Glückspiel an. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Probleme mit Automatenglücksspiel oder Sportwetten oder bereits eine Abhängigkeit davon entwickelt haben. Betroffene aus der Stadt Freiburg und den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen erhalten hier Informationen und Hilfen zur Bewältigung von Glückspielproblemen und die Möglichkeit sich auszutauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termine / Treffpunkt entnehmen Sie bitte dem Flyer

Infoflyer: "Glücksspiel - ein Problem für Sie"


Ambulante Reha

Die ambulante medizinische Rehabilitation ist ein Angebot für Menschen mit Alkohol-Glücksspiel- und / oder Medikamentenproblemen. Die Besonderheit dieser Behandlung ist, dass die Patienten weiterhin tagsüber ihrer Berufstätigkeit nachgehen können, sie bleiben integriert im Alltag und in ihrer Familie. Bezugspersonen werden in die Therapie mit einbezogen.

Die therapeutischen Ansatzpunkte lassen sich direkt im Alltag erproben und geben Rückschlüsse wiederum für den Therapieprozess. Folgende Zielbereiche sind relevant:

  • Selbstmanagement im Umgang mit Risikosituationen und Suchtdruck
  • Rückfallvorbeugung
  • Stabilisierung des abstinenzorientierten Lebensstils
  • Erklärungsmodell der Abhängigkeitsentwicklung
  • Bearbeitung der Suchtursachen
  • Training alternativer Lebenskompetenzen

Die Behandlungskosten werden durch die Rentenversicherungsträger oder Krankenkassen übernommen. Der Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten wird gemeinsam gestellt. Die Behandlungsdauer beträgt mindestens 6 Monate, bei Bedarf ist eine Verlängerung möglich.

Das sehr erfahrene Behandlungsteam setzt sich aus fachärztlichen, psychologischen und sozialpädagogischen Fachkräften mit therapeutischer Zusatzqualifikation zusammen.

Die ambulante medizinische Rehabilitation führen wir in wöchentlichen Einzel- und Gruppensitzungen durch. Die Gruppen finden geschlechtsspezifisch statt, da sich dieser Ansatz als sehr effektiv erwiesen hat.

Neben der Einzel- und Gruppensitzungen bieten wir ergänzend Indikativangebote wie Soziales Kompetenztraining, Erlebnispädagogik, Angehörigengespräche und Entspannungstherapie an.

 

Flyer: "Ambulante Rehabilitation"

Flyer: "Indikationsgruppen"

Artikel: "Yoga in der Suchttherapie"
(mit freundlicher Genehmigung: www.viveka.de)

Artikel: "bwlv. und gender" 
(mit freundlicher Genehmigung: www.suchtmagazin.ch)

 


 

 

Unser Team

Klaus Limberger

Klaus Limberger

Leitung und Prävention

Yorda Bomans

Yorda Bomans

Beratung und Behandlung

Brigitte Kaufmann

Brigitte Kaufmann

Beratung und Behandlung

Harald Mayer

Harald Mayer

Beratung und Behandlung

Leif Büttner

Leif Büttner

Externe Mitarbeiterberatung und betriebliche Gesundheitsförderung

Beate Beninati

Beate Beninati

Verwaltung

Torsten Fisch

Torsten Fisch

Beratung und Behandlung

Daniela Moll

Daniela Moll

Beratung und Behandlung

Dr. Martin Schlesinger

Dr. Martin Schlesinger

Facharzt

Kerstin Wachter

Kerstin Wachter

Beratung und Behandlung
Externe Mitarbeiterberatung

Catharina Klein

Catharina Klein

Projekt 'Sucht im Alter'

Susanne Hermani

Susanne Hermani

Verwaltung


Projekte

Projekt im Programm "Sucht im Alter"

Projekt "gesund und un-abhängig älter werden"

Ältere Menschen reagieren besonders sensibel auf abhängig machende Substanzen. Körperliche, seelische und soziale Folgen beeinträchtigen die Möglichkeit einer zufriedenstellenden Lebensführung und größtmöglichen Unabhängigkeit im Alter.

Das Projekt "gesund und un-abhängig älter werden" spricht BewohnerInnen und Tagespflegegäste in ihren Pflege-Einrichtungen sowie deren Angehörige mit altersrelevanten Gesundheitsthemen an. Das Ziel des Projektes ist die Gesundheitsförderung und Suchtprävention der älteren Menschen, einerseits durch eine Sensibilisierung für Risiken und Nebenwirkungen von abhängig machenden Substanzen sowie andererseits durch das Anbieten von Alternativen und Stärkung von persönlichen Ressourcen für eine höhere Lebensqualität.

Flyer: "gesund und un-abhängig älter werden"


Jahresberichte

 

Zahlen - Daten - Fakten 

Hier können Sie die Jahresberichte der Fachstelle Sucht der vergangenen Jahre einsehen. Bitte wählen Sie: 

 


Kontakt und Anfahrt

Fachstelle Sucht Freiburg
Basler Str. 61
79100 Freiburg
Telefon: 0761 / 15 63 09-0
Fax: 0761 / 15 63 09-99
E-Mail: fs-freiburg@bw-lv.de
Web: www.bw-lv.de

Die Fachstelle Sucht Freiburg befindet sich im Victoria-Haus, diese erreichen Sie über den dortigen Seiteneingang (Basler Str. 61). Bitte benutzen Sie die Treppe oder den Aufzug, um in das 1. OG zu gelangen und beachten Sie die Beschilderung.

Mit der Straßenbahn ab Hbf Freiburg

Linie 3 oder Linie 5 (ca. 11 Minuten).
Die Haltestelle Heinrich-von-Stephan-Str.
ist direkt vor dem Gebäude (Victoria-Haus).

 

Mit dem Bus ab Hbf Freiburg

Linie 11 der VAG oder die Linien 7208 bzw.
7240 der SGB (ca. 3-5 Minuten).
Die Haltestelle Ecke Heinrich-von-Stephan-Str. /
Basler Str. befindet sich an der Stirnseite des
Gebäudes (Victoria-Haus).

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